Aus Anlass der erstmalig durch den Pharmakonzern Grünenthal geäußerten  Entschuldigung an die 10.000 Opfer der Contergan-Katastrophe erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:

Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt, dass sich der Pharmakonzern Grünenthal bei den weltweit rund 10.000 Opfern der Contergan-Katastrophe entschuldigt hat. Diese Geste war schon lange überfällig.

Die rund 2.500 in Deutschland lebenden Männer und Frauen mit Behinderungen durch das Schlafmittel Contergan erhalten Rentenzahlungen aus der Contergan-Stiftung des Bundes, an der sich Grünenthal 1970 und 2009 jeweils mit 50 Millionen Euro beteiligte. Die FDP-Fraktion wird sich weiter für die Opfer einsetzen. Viele von ihnen leiden heute an Folgeschäden und haben aufgrund einer eingeschränkten Erwerbsbiographie Rentenausfälle. Grünenthal bleibt in der Verantwortung, damit die Menschen auch im Alter würdevoll leben können.

FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt zu Gast in Munster

 

 Eine Senioren-Wohnanlage der besonderen Art besichtigte die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt (Landkreis Harburg) in Munster: Die in der FDP-Bundestagsfraktion für Seniorenpolitik verantwortliche Fachpolitikerin zollte den Investoren Jürgen Speer und Angelika Kußmaul Lob für die innovative Gestaltung des vor einem Jahr eröffneten Seniorenhofes, der älteren Bewohnern selbständiges Wohnen und gleichzeitig das Miteinander mit anderen Älteren ermöglicht. Die rund 60 Quadratmeter großen Wohnungen sind um einen attraktiven Innenhof gelegen, wo sich die Bewohner treffen können. Alle Wohnungen sind für Rollatoren geeignet. Die Wohnanlage liegt günstig für ältere Menschen, zwei Mal pro Woche findet in der Nähe ein Markt statt, der gut zu Fuß erreichen ist. Die Nachfrage nach einer Wohnung im Seniorenhof ist groß: 17 Bewerber sind auf der Warteliste. Mit der Anlage wurde Leerstand beseitigt.

Für die seniorenpolitische Sprecherin der Liberalen im Bundestag gab es einen großen Bahnhof: Neben den Investoren und Bewohnern nahmen der stellvertretende Bürgermeister, Rudolf Horst und Mitglieder des Seniorenbeirates sowie Parteifreunde aus Munster an einer Diskussion teil, in der es um die Herausforderungen für Kommunen im Zuge der demografischen Veränderungen ging. Dabei war auch FDP-Landtagskandidat Fritz-Ulrich Kasch.

Nicole Bracht-Bendt warb für Barrierefreiheit: „ Auch im Alter muss selbstbestimmtes Leben möglich sein. Das setzt voraus, dass nicht nur mehr seniorengerechter Wohnraum geschaffen werden muss. Auch öffentliche Gebäude und Flächen müssen  Menschen zugänglich sein, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.“

Die Mieter der Seniorenanlage äußerten sich im Gespräch mit der Politikerin sehr zufrieden. Nicole Bracht-Bendt:  “ Herr Speer und Frau Kußmaul haben hier Vorbildliches geleistet. Die Konzeption dieser Wohnanlage in Munster sollte in Niedersachsen Schule machen.“

Im Gespräch mit der niedersächsischen Abgeordneten äußerte Bürgermeister seine Sorgen im Hinblick auf negative Auswirkungen des neuen Melderechtes. Wenn Soldaten sich künftig in Munster nicht mehr anmelden müssen, sinken automatisch die Schlüsselzuweisungen vom Land Niedersachsen. Das werde zu erheblichen Einbußen für die Stadt führen.

Berlin. In einem Schreiben an alle Bürgermeister im Landkreis Harburg hat die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt (Buchholz) auf das neue Förderprogramm „Barrierearme Stadt“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW aufmerksam gemacht. Ab sofort können Städte und Gemeinde, aber auch kommunale Unternehmen und soziale Organisationen Anträge stellen. Mit öffentlichen Geldern unterstützt werden Baumaßnahmen, die den Abbau von Barrieren zum Ziel haben.

„Der Anteil älterer Menschen auch in unserer Region wächst ständig. Unser Ziel muss es sein, ein selbstbestimmtes Leben auch im Alter zu ermöglichen. Dazu gehören ausreichend behindertengerechte Wohnungen und Mobilität in der Stadt oder im Dorf“, sagt Nicole Bracht-Bendt, in der FDP-Bundestagsfraktion federführend für Seniorenpolitik. Bracht-Bendt, zugleich Mitglied des Kreistages des Landkreises Harburg und Buchholzer Stadtrat, begrüßt das Programm als „wertvolle Hilfe für die Städte und Gemeinden im Landkreis Harburg bei ihren Bemühungen, die Orte alternsgerechter zu gestalten.“

Die Wahlkreismitgliederversammlung der FDP Harburg Land wählte die Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt zu ihrer Kandidatin im Wahlkreis 36 für die Bundestagswahl im September 2013. Bracht-Bendt, frauen-  und seniorenpolitische Sprecherin der FDP Bundestagsfraktion, gab einen ausführlichen Bericht über ihre Arbeit und einen Ausblick auf ihre Pläne für eine weitere Legislaturperiode. Bei der Wahl erhielt sie  94% der Stimmen. “Ich danke Ihnen für das erneute Vertrauen und werde meinen Kurs der Verbindung zwischen den Menschen vor Ort und dem Bund fortsetzen.” Der  FDP Kreisvorsitzende Wolfgang Knobel freute sich über das hervorragende Ergebnis. “So haben wir die Chance, weiter von einer kompetenten Frau in Berlin vertreten zu werden. Unser Ziel ist es nun, Nicole Bracht-Bendt auf der Landesliste der FDP auf einem sicheren Platz zu positionieren.“ Das Foto zeigt Nicole Bracht-Bendt MdB neben dem FDP-Kreisvorsitzenden Wolfgang Knobel (links) und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Dr. Wolf Botschafter (rechts).

Keine Quote mit der FDP

9. August 2012

Die FDP-Bundestagsfaktion begrüßt das Eingeständnis von Frauenministerin Dr. Kristina Schröder (CDU), dass die Flexi-Quote für Frauen in Führungspositionen in dieser Legislaturperiode aufgrund des Neins der Liberalen keine Chance hat. Für die FDP ist die Quote kein Zukunftsmodell. Entscheidend müssen Leistung und Qualifikation sein. Es hat noch nie so viele hervorragend ausgebildete Frauen gegeben, sie werden sich durchsetzen. Eine Quote wäre zudem ein überzogener Eingriff in die unternehmerische Freiheit. Die FDP setzt auf Selbstverpflichtung.

Die Wirtschaft kann auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen nicht verzichten. Im Wettbewerb um gute Fachkräfte werden die Unternehmen kreativ sein müssen. Gezielte Förderung von Frauen im mittleren Management und Transparenz bei den Gehaltsstrukturen werden gerechter und effizienter sein als eine Quote per Gesetz. Die Unternehmen wissen selber, dass flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Maßnahmen im Betrieb das A und O sind, um junge Frauen bei der Stange zu halten.

Die FDP Fraktion im  Thüringischen Landtag plant die Einrichtung einer Kinderkommission auf Landesebene. Aus diesem Anlass besuchte die Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt, die Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages ist und neun Monate den Vorsitz inne hatte, die Parteifreunde im Thüringischen Landtag. Auf einer Pressekonferenz  mit dem FDP-Fraktionssprecher für Soziales, Familie und Gesundheit Marian Koppe, MdL wies sie auf die Bedeutung von Kinderkommissionen hin. So haben Kinder in der Regel keine Lobby, weil Politik fast immer aus dem Blickwinkel der Erwachsenen gemacht wird. Es ist erforderlich, auch aus dem Blickwinkel der Kinder traumatisierende Ereignisse wie die Trennungen der Eltern zu betrachten und z.B. auch das Sorgerecht  an daran auszurichten. Kinderbetreuung ist ein zentraler Punkt, der auf Bundesebene gerade in dieser Legislaturperiode erfolgreich in den Fokus politischen Handelns gerückt wurde. “Kinderpolitik”, so Nicole Bracht-Bendt, ”muss sich an den aktuellen und ständig ändernden Bedürfnissen der Kinder orientieren.” In Bayern gibt es seit 2009 eine Kinderkommission. Nicole Bracht-Bendt begrüßt, dass nun auch in Thüringen die Initiative für eine Kinderkommission ergriffen wird.

von links: Gesine Wischmann, Nicole Bracht-Bendt, Fritz-Ulrich Kasch, Tanja Kühne

Auch in diesem Jahr nutzt die FDP-Bundestagsfraktion wieder die parlamentarische Sommerpause, um im Rahmen der Deutschlandtour mit Bürgern in ganz Deutschland in Kontakt zu kommen. „Freiheit bewegt“ ist das Motto der Informationsreihe, mit der die FDP-Bundestagsfraktion über ihre Politik informiert. Unter diesem Slogan steht auch die diesjährige Deutschlandtour. Im Rahmen dieser Tour besuchte die FDP Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt Walsrode und Essel. Ein Ziel war  der Helkenhof, Sitz der FloraFarm. Hier informierte Geschäftsführerin Gesine Wischmann, die Abgeordnete über den Anbau und die Wirkung von Ginseng. Die Florafarm begann in den 1980-er Jahren mit dem Anbau der asiatischen Ginseng-Pflanze und ist mittlerweile der einzige Produzent auf dem europäischen Markt.

Beim anschließenden Besuch im Hotel Heide Kröpke erklärte  das Eigentümerehepaar Wilmes die traditionsreiche Geschichte des Hauses bei einem Rundgang. Beide Firmen sind große lokale Arbeitgeber. Begleitet wurde Nicole Bracht-Bendt von Fritz-Ulrich Kasch, FDP Landtagskandidat für Soltau und Tanja Kühne, Kreisvorsitzende der FDP Heidekreis und Landtagskandidatin in Walsrode.

von links: Fritz-Ulrich Kasch, Tanja Kühne, Nicole Bracht-Bendt, Inga Zimolong-Wilmes, Bernd Wilmes

 

von links: Jutta Krumbach (Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Celle), Nicole Bracht-Bendt MdB, Rezan Uca (Kreistagsabgeordneter, stellvertretender Kreistagsvorsitender), Christiane Hartmann (FDP Celle)

Auch in diesem Jahr nutzt die FDP-Bundestagsfraktion wieder die parlamentarische Sommerpause, um im Rahmen der Deutschlandtour mit Bürgern in ganz Deutschland in Kontakt zu kommen. „Freiheit bewegt“ ist das Motto der Informationsreihe, mit der die FDP-Bundestagsfraktion über ihre Politik informiert. Unter diesem Slogan steht auch die diesjährige Deutschlandtour. Im Rahmen dieser Tour besuchte die FDP Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt Celle. Auf dem Marktplatz kam es zu informativen Gesprächen über die Leistungen der Bundestagsfraktion. Die Bürger aus Celle und Umgebung hatten Gelegenheit, ihre Anregungen, Wünsche und ihre Kritik darzulegen. Unterstützt wurde Nicole Bracht-Bendt  von Jutta Krumbach, der Vorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion Celle, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Rezan Uca sowie Christiane Hartmann, FDP-Ortsverband Celle. “Das war ein eindrucksvoller Tag in einer eindrucksvollen Stadt mit politisch hoch motivierten und aufgeschlossenen Bürgern”, so das Fazit von Nicole Bracht-Bendt.

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