IMG_1327Vier junge Buchholzer hat Nicole Bracht-Bendt am Montagabend mit dem Bürgerpreis in der Kategorie U21 ausgezeichnet. Wie jedes Jahr hat eine Jury die Sieger ausgewählt, deren ehreamtliches Engagement der Landkreis in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Harburg Buxtehude hervor heben wollen.

In ihrer Laudatio sagte Nicole Bracht-Bendt: „Ehrenamtliches Engagement – etwas bewegen, sich für die Gemeinschaft einsetzen, ohne Geld dafür zu erwarten oder gar zu verlangen – das ist etwas Großartiges und keineswegs selbstverständlich in der heutigen Zeit. Umso wichtiger ist dieser Preis, den die Sparkasse Harburg-Buxtehude jedes Jahr ausschreibt. Mit dem sie Menschen auszeichnet, die sich mit Begeisterung in den Dienst einer Sache stellen, und gleichzeitig bescheiden im Hintergrund agieren.

Meine Damen und Herren, in diesem Jahr möchte ich Ihnen vier junge Menschen vorstellen, die eine ganz tolle Idee entwickelt haben, mit der sie gleich in zweifacher Hinsicht etwas Positives bewirken.

Seit zwei Jahren organisieren Bastian Harms, Sören Wichmann, Jona Scholz und Malte Rehfeldt die Victim Solidarity Nights im Jugendzentrum in Buchholz. Seit 2011 haben sie bis heute sieben Konzertabende mit knapp 30 Bands organisiert.

Die Idee war: Für Buchholzer Jugendliche sollte ein Musikangebot geschaffen werden. Es gab bis dahin fast kein Angebot für Livemusik in Buchholz gerade für Jugendliche. Seit dieser Veranstaltungsreihe haben nicht nur die Jugendlichen bei uns in Buchholz die Möglichkeit, alle zwei Monate zu günstigen Preisen Livemusik zu erleben. Die Konzerte sind gleichzeitig eine gute Gelegenheit für die Bands selber, sich zu präsentieren. Junge Musiker aus der ganzen Region haben damit eine Plattform erhalten, die sie als Bühne nutzen können. Das ist eine tolle Chance auch für Bands, die ansonsten keine Auftrittsmöglichkeiten hätten, weil sie keinen Umsatz für den Veranstalter erwirtschaften würden.

Diese Idee an sich ist ja schon etwas Tolles. Hinzu kommt, dass sich Bastian, Sören, Jona und Malte mit ihren Konzerten der Unterstützung des Weißen Ringes verschrieben haben.

Geld sammeln für Opfer von Gewalt, ist ein Motto. Aber nicht nur das. Die jungen Leute werden bei den Konzertabenden über die Idee dieser wichtigen Opferschutz-Organisation informiert. Die Rock-Konzerte sind  damit gleichzeitig eine Anti-Gewaltkampagne. Das ist eine tolle Sache!

Bastian, Sören, Jona und Malte organisieren die Abende komplett ehrenamtlich. Von der Auswahl, dem Buchen der Bands, der Organisation der Unterkünfte bis zum Auf- und Abbau machen die vier alles selbst. Einzig eine gewisse finanzielle Absicherung falls die Einnahmen nicht die Ausgaben decken, garantiert das Jugendzentrum.

Meine Damen und Herren,

Geld sammeln und für die Opferorganisation Weißer Ring sensibilisieren und gleichzeitig regionale und jugendkulturelle Strukturen stärken – das ist Ihre Leistung, für die ich Sie heute mit dem Bürgerpreis auszeichnen darf. Machen Sie weiter so, wir brauchen Menschen wie Sie!“

21. August 2013

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21. August 2013

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Lindner IMG_1788SerkanLindnerDer NRW-Vorsitzende der   FDP, Christian Lindner, unterstützt den Wahlkampf in Niedersachsen: Unter anderem war er als Gastredner beim Lunch-Gespräch unter dem Motto „Offener Dialog“ des FDP-Ortsverbandes Gellersen in Reppenstedt.

Mit seinem Vortrag zur sozialen Marktwirtschaft machte Lindner vor Parteifreunden und Mitgliedern der CDU deutlich, dass ökologische und soziale Ziele nur mit einer funktionierenden Marktwirtschaft finanzierbar bleiben. An dem parteiübergreifenden Dialog nahm auch mein geschätzter Kollege der CDU/CSU-Fraktion, Eckhard Pols (Lüneburg) teil. Auf dem rechten Foto ist neben Christian Lindner mein Fraktionskollege, Serkan Tören.

Buchholz. Die Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt freut sich über die hohe Resonanz, die der Stopp der Deutschlandtour der FDP-Bundestagsfraktion in der Buchholzer Fußgängerzone gefunden hat.

 

Deutschlandtour-30-07-2013Unter dem Motto: „Vier gute Jahre“  nutzt die FDP-Bundestagsfraktion zum siebten Mal die parlamentarische Sommerpause, um mit Bürgern in ganz Deutschland in Kontakt zu treten. Mit 75 Stationen ist dies die größte Deutschlandtour bislang. Der Tourbus stand am Dienstag vier Stunden am Emporeteich in Buchholz.

„Ich bin dankbar für die interessanten Gespräche und den konstruktiven Austausch. Es sind die Menschen im Landkreis Harburg, die mich bewegen“, sagte Nicole Bracht-Bendt,  Direktkandidatin zur Bundestagswahl 2013.

Die Buchholzer Ratsfrau und Kreistagsabgeordnete nutzte die Gelegenheit auch für die persönliche Vorstellung: „Üblicherweise wirbt die FDP nur um die Zweitstimmen der Wähler. Ich möchte als Direktkandidatin in den Bundestag gewählt werden und bemühe mich um jede einzelne persönliche Erststimme!“

Inhaltlich stand die Bilanz der Regierungsverantwortung im Mittelpunkt. Die Senkung der Rentenbeiträge, die Abschaffung der Praxisgebühr, die Sorge für ausgeglichene Haushalte und für stabiles Geld. Die Verhinderung von Eurobonds und der Vorratsdatenspeicherung, die drastische Erhöhung der  Investitionen in gute Bildung und die Aussetzung der Wehrpflicht. Deutschland ist die Wachstumslokomotive in Europa, die Beschäftigung ist auf Rekordniveau, die Renten und Reallöhne steigen und unsere Staatsfinanzen sind endlich wieder solide.

Weitere Bilder zu dem Halt der Deutschlandtour in Buchholz finden Sie unter:

http://www.flickr.com/photos/deutschlandtour/sets/72157634867057343/

Alle Termine, Informationen und Bildmaterial rund um die Deutschlandtour finden Sie unter www.freiheitbewegt.de/sommerdialoge

BERLIN/BUCHHOLZ. Zu Berichten über eine Studie zum Doping im Sport erklärt das Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages und FDP-Kommunalpolitikerin aus Buchholz, Nicole Bracht-Bendt:

„Der jetzt bekannt gewordene Doping-Bericht muss lückenlos ausgewertet werden. Ergebnisse der Studie, wonach entgegen bisheriger Vermutungen Doping auch von Seiten des Staates betrieben wurde, müssen eindeutig geklärt werden. Ich unterstütze die Forderung meines Fraktionskollegen und sportpolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion, Joachim Günther, zur Aufklärung der Vorgänge eine Sondersitzung des Sportausschusses einzuberufen.

Sport muss unter fairen Bedingungen ablaufen. Doping ist eine Straftat und muss verfolgt werden. Dabei muss es auch zu einer Gleichbehandlung kommen zwischen Ost und West, insbesondere was die Veröffentlichung der Namen von Sportlern angeht, die von den aktuellen Berichten betroffen sind.“

Barfussfpark_MdB_Bracht-BendtDie Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt hat am Dienstag im Rahmen ihrer Sommertour 2013 den Barfußpark in Egestorf besucht. Es gefiel ihr sichtlich im größten Barfuß-Erlebnispark Norddeutschlands: „Der Besuch spricht alle Sinne an. Man lernt nicht nur viel Ökologisches, sondern tut auch etwas für die eigene Gesundheit. Als Liberale bin ich beeindruckt von dem Pioniergeist des Gründers Jan Peters, der mit der Eröffnung 2008 ein echtes Wagnis einging. Mittlerweile ist klar: Die Investition in den Park hat sich vollständig gelohnt. Nicht nur bei Sommerwetter ist er gut besucht.“

Die frauen- und seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion nahm sich einen ganzen Tag für die Erkundung Zeit. In Begleitung des Bürgermeisters von Egestorf, Walter Kruse, durchlief sie die gesamten 2,7 Kilometer des Parkwegs. Ihr Fazit: „Hier kann jede Altersgruppe Spaß haben – Kinder genauso wie deren Eltern und Großeltern. Es freut mich, dieses Angebot in meinem Wahlkreis zu wissen. Ich komme gerne wieder – und dann geht es auch ins Aquadies. Egestorf besitzt schließlich Norddeutschlands einziges vollbiologisches Naturerlebnisbad mit kristallklarem Wasser und ohne Chemie. Der Park und das Schwimmbad bereichern das touristische Angebot im Landkreis Harburg ungemein.“

Mit deFoto_NBB_Kinderkleinm heutigen 1. August tritt der Rechtanspruch auf einen Betreuungsplatz für Einjährige in Kraft. Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist das ein echter Meilenstein! Entgegen der Unkenrufe der Opposition sind die meisten Bundesländer und Kommunen gut auf den Rechtsanspruch vorbereitet.

Das liegt auch an der massiven Unterstützung durch die schwarz-gelbe Koalition im Bund: Mit 5,4 Milliarden Euro haben wir die Kleinkindbetreuung mehr gefördert als jede Regierung zuvor.

Und das Ergebnis spricht für uns: Die Betreuungsquote hat sich im Vergleich zu 2006 mehr als verdoppelt. Damals waren 13,5 Prozent der Unter-Dreijährigen in Betreuung. Im März 2012 waren es dagegen schon 27,6 Prozent, also fast jedes dritte Kind. Die neuen Zahlen für 2013 kommen im September und werden noch einmal besser sein.

Noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele Betreuungsplätze geschaffen – deutlich über 300.000 neue Plätze in 7 Jahren!

In Niedersachen fehlen leider trotzdem noch 3000 Kitaplätze für Unter-Dreijährige. Ich fordere die rot-grüne Landesregierung auf, das Thema endlich zur Priorität zu machen.

Genauso sieht es beim Betreuungsgeld aus, das ab heute beantragt  werden kann. Ich war persönlich immer skeptisch, was diese Leistung betrifft. Denn Studien zeigen: Geldleistungen sind nie so wirksam wie der Ausbau einer familienfreundlichen Infrastruktur. Trotzdem kann es nicht sein, dass die niedersächsische Landesregierung die Beantragung des Betreuungsgeldes erschwert, indem sie die öffentlichen Anträge erst sehr spät zugänglich gemacht hat.

Ich bin froh, dass wir als christlich-liberale Koalition im Bund echte Verbesserungen für die Familien in diesem Land erreichen konnten. Dafür werden wir uns auch nächste Legislaturperiode stark machen!

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