Die FDP-Franktion hat einen Adventskalender und auch Nicole Bracht-Bendt ist hinter einem Türchen versteckt.
Klicken Sie dazu einfach auf den Adventskalender, dieser befindet sich dann etwas weiter unten auf der Seite. Viel Vergnügen und eine angenehme Adventszeit!

Adventskalender

Seit 1988 wird jährlich am 1. Dezember der Welt-AIDS-Tag begangen. Weltweit erinnern an diesem Tag verschiedenste Organisationen an diese Pandemie und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit Infizierten und Kranken zu zeigen. Der Welt-AIDS-Tag dient aber auch dazu, den Verantwortlichen in Politik, Medien und Gesellschaft in Erinnerung zu rufen, dass die Tod bringende Krankheit noch keineswegs besiegt ist.

Die Immunschwäche bedroht vor allem Kinder und Jugendliche. Täglich infizieren sich etwa 3000 junge Menschen mit HIV. Nahezu minütlich sterben weltweit Kinder an den Folgen von AIDS. 45 Prozent aller Neuinfektionen betreffen die Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen, inzwischen geht man von ca. 4,9 Millionen jungen Menschen aus, die mit dem Virus infiziert sind. Aber nicht nur durch die eigene Infektion sind Kinder und Jugendliche gefährdet, über 14,9 Millionen Kinder hat die Epidemie schon zu Waisen gemacht.

In Deutschland sind die Zahlen mit geschätzten 3000 Neuinfizierungen jährlich international vergleichsweise gering. Die Zahl infizierter Kinder wird auf 430 geschätzt. Doch geben die wieder ansteigende Zahl der Neuinfizierungen und die wachsende Nachlässigkeit im Umgang mit der Vorbeugung vor der Krankheit Grund zur Sorge. Jugendliche sind daher die Hauptzielgruppe der Prävention, um deren Verantwortungs- und Selbstbewusstsein zu stärken. Die Kinderkommission begrüßt die Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem Motto „Positiv zusammen leben – aber sicher!“.

Die Kinderkommission will an diesem Tag auch ganz besonders den vielen Organisationen und Verbänden danken, die sich für infizierte Kinder einsetzen und ihnen helfen ein Leben in der Normalität zu führen.

Die Vorsitzende der Kinderkommission, Nicole Bracht-Bendt, erklärt: „Der Welt-Aids-Tag erinnert uns: Jeder kann etwas tun, damit wir alle – HIV-Positive und HIV-Negative – gut zusammen leben. Wir alle sind in der Pflicht, Solidarität zu zeigen und Ausgrenzung abzuwehren.“

„Als Kommunalpolitikerin werde ich mich dafür einsetzen, dass die Belange älterer Menschen in der Städtebauplanung unserer Region stärker berücksichtigt werden“, sagte Stadtratsmitglied Nicole Bracht-Bendt (FDP) nach Besuchen in Seniorenheimen in Buchholz. Bei einer lebhaften Diskussion im Haus Kursana in der Freudenthalstraße nutzten die Bewohner die Gelegenheit,  in einer großen Runde mit der Bundestagsabgeordneten und Verantwortlichen der Heimleitung  Wünsche nach Verbesserungen im Umfeld des Heimes zu äußern. So wurde beanstandet, dass vor dem Seniorenheim zu selten gefegt würde und aufgrund der herunter gefallen Herbstblätter das Laufen für Ältere schwierig sei. Dies gelte auch für das Schneeräumen im Winter. Hier solle der Hauseigentümer die Räumpflicht einhalten. An die Adresse des Stadtrates appellierten die Bewohner, am neuen Einkaufszentrum  die Absenkung von Bordsteinen vorzunehmen. Rollstuhlfahrer seien immer auf die Hilfe von anderen angewiesen.

Die Einrichtung mit 70 Pflegeplätzen besteht seit 2000 und wird vom Deutschen Orden unterhalten. Die Nachfrage nach einem Platz im Heim oder im Betreuten Wohnen zeigt eine Tendenz zum Einzelzimmer. Über die Hälfte der Mitarbeiter sind nach Auskunft der Heimleitung ausgebildete Pflegefachkräfte. Für die Zukunft wird allerdings eine deutlich zurück gehende Nachfrage nach Arbeitsplätzen in der Pflege befürchtet. Dies zeichne sich bereits heute ab.

Was die Entlohnung betrifft, wurde von den Mitarbeitern der Wunsch nach einem Mindestlohn als sinnvoll bezeichnet. Über die Wünsche älterer Buchholzer Seniorenheimbewohner  informierte sich Nicole Bracht-Bendt darüber hinaus auch im St. Georg-Haus, wo sie mit der Leiterin Susanne Schukies sprach.

Das 20jährige Bestehen der Stiftung „Eine Chance für Kinder“ nahm Schirrmherrin Bettina Wulff, Ehefrau des Bundespräsidenten, zum Anlass für einen Empfang mit Familienpolitikern des Bundestages im Schloss Bellevue.  Bettina Wulff engagiert sich seit 2008  für die Arbeit der Stiftung, deren Ziel es ist, Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung zu verhindern. Hierzu gehören selbst umgesetzte Maßnahmen wie der Einsatz von Familienhebammen zur Betreuung von Familien während des gesamten ersten Lebensjahres eines Kindes. Nicole Bracht-Bendt, Mitglied des Familienausschusses des Bundestages und Vorsitzende der Kinderkommission, nahm die Gelegenheit wahr zu einem Kennenlerngespräch mit Bettina Wulff.

 

Nicole Bracht-Bendt tauschte sich am Rande des Empfangs von Bettina Wulff im Schloss Bellevue mit der Niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) über die Zukunft von Mehrgenerationenhäusern aus. Wie berichtet, ist das Haus Courage in Neu Wulmstorf erneut ins Förderprogramm der Bundesregierung gekommen. In Buchholz löste die Entscheidung, dass das Mehrgenerationenhaus vor Ort nicht weiter gefördert wird, Irritationen aus. Hintergrund ist, dass pro Landkreis grundsätzlich nur eine Einrichtung vom Bund ins zweite Förderungsprogramm aufgenommen wird. „Grundsätzlich“, so betonte Nicole Bracht-Bendt, „war das Pilotprojekt der Bundesregierung mit der Zielvorgabe gestartet, eine Anschubfinanzierung zu gewähren. Von Anfang an stand fest, dass nach dem Auslaufen die Kommunen oder private Investoren die langfristige Finanzierung sichern sollten. Jetzt sind die Kommunen also in der Pflicht“.

Die niedersächsische Sozialministerin Özkan wies darauf hin, dass das Land pro Jahr 5.000 Euro für Mehrgenerationenhäuser zur Verfügung stellt, wenn die zuständige Kommune den gleichen Anteil übernimmt.

 

Über 60 Personen sind am Sonntag im Hotel Frommann in Dibbersen gekommen, um Frank Schäffler, bekanntester Kritiker der FDP-Bundestagsfraktion gegenüber der Euro-Rettung, zu erleben. In seinem halbstündigen Vortrag vertrat er die Auffassung, die europäischen Staaten hätten einen falschen Weg eingeschlagen, um aus der Euro-Krise heraus zu kommen. Schäffler forderte eine Haftung für selbst verschuldete Entwicklungen. In einer sehr lebhaften Diskussion erfuhr Schäffler viel Zustimmung für seine Thesen, allerdings wurden auch kritische Meinungen am Vorgehen der Euro-Skeptiker geäußert. Die Veranstaltung fand auf Initiative und Einladung von Nicole Bracht-Bendt und dem FDP-Kreisverband statt. Vor zwei Wochen hatte der Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, die Beschlüsse der Koalition verteidigt. Das Foto zeigt links den FDP-Kreisvorsitzenden Wolfgang Knobel, den Finanzexperten der Liberalen im Bundestag, Schäffler, die Buchholzer Abgeordnete Nicole Bracht-Bendt, die Schäffler ein kleines Präsent überreichte.

 

Nachdem vor genau zwei Wochen der Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag, Rainer Brüderle, vor weit über 100 Zuhörern ein Pladoyer für den Europäischen Stabilitätsfonds ESM gehalten hat, kommt am kommenden Sonntag, 20. November 2011, der Euro-Kritiker der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, in unsere Region.

Unter dem Thema „Im Gespräch zur europäischen Schuldenkrise“ diskutiert der liberale Politiker auf Einladung des FDP-Kreisverbandes und der Bundestagsabgeordneten Nicole Bracht-Bendt ab 11 Uhr im Gasthaus Frommann, Dibbersen, Harburger Straße 8.

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