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	<title>Nicole Bracht-Bendt</title>
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	<description>Mitglied im Deutschen Bundestag</description>
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		<title>Kinderhospize sind segensreiche Einrichtungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicole Bracht-Bendt Schirmherrin für Siegel-Verleihung

„Kinderhospize begleiten sterbenskranke Kinder gemeinsam mit ihren Familien und sind eine segensreiche Einrichtung. Es ist ein gutes Signal, dass mit der Auszeichnung des Kinder- und Jugendhospizes Baltharsar in Olpe mit einem Zertifikat für verlässliche Qualitätsstandards die Arbeit in Kinderhospizen Aufmerksamkeit erfahren“. Das erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Vorsitzende der Kinderkommission des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicole Bracht-Bendt Schirmherrin für Siegel-Verleihung<br />
</strong></p>
<p>„Kinderhospize begleiten sterbenskranke Kinder gemeinsam mit ihren Familien und sind eine segensreiche Einrichtung. Es ist ein gutes Signal, dass mit der Auszeichnung des Kinder- und Jugendhospizes Baltharsar in Olpe mit einem Zertifikat für verlässliche Qualitätsstandards die Arbeit in Kinderhospizen Aufmerksamkeit erfahren“. Das erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, Nicole Bracht-Bendt (FDP), die die Schirmherrschaft übernommen hat.</p>
<p>Der TÜV Rheinland hat die Umsetzung der Anforderungen im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe beurteilt. &#8220;Mit dem Zertifikat gibt der Bundesverband Kinderhospiz  Familien erkrankter Kinder eine wichtige Orientierung zur Auswahl eines geeigneten Hauses, in dem das Kind und die betroffenen Eltern und Geschwister mit  Kompetenz und Herz auf dem schweren Weg begleitet wird, so Nicole Bracht-Bendt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Recht auf selbstbestimmtes Leben auch im Alter</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auftakt des 10. Deutschen Seniorentages in Hamburg erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt den  10. Deutschen Seniorentag, für eine altersgerechte Gesellschaft zu werben. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, und es ist gemeinsame Aufgabe von Gesellschaft und öffentlicher Hand dafür die Voraussetzungen zu schaffen. Barrierefreie Gehwege und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des 10. Deutschen Seniorentages in Hamburg erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt den  10. Deutschen Seniorentag, für eine altersgerechte Gesellschaft zu werben. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, und es ist gemeinsame Aufgabe von Gesellschaft und öffentlicher Hand dafür die Voraussetzungen zu schaffen. Barrierefreie Gehwege und öffentliche Einrichtungen müssen selbstverständlich sein. Dazu gehört auch der verstärkte Einsatz technischer Assistenzsystem und des Hausnotrufes. Hier sind die Kommunen gefragt. Die Hansestadt Hamburg ist mit ihrem Masterplan „Stadt für alle Generationen“ ein gutes Beispiel, wie Städte und Gemeinden auf das Älterwerden unserer Gesellschaft reagiert. Das Demografiekonzept Hamburgs macht hoffentlich in anderen Städten Schule. Die Liberalen im Bundestag haben bereits in einem gemeinsamen Antrag mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an den Bundestag klare Handlungsempfehlungen gegeben, wie die demografischen Veränderungen in den kommenden Jahren als Chance genutzt werden können.</p>
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		<title>Meine Woche in Berlin 11.05.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meine Woche in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 11. Mai 2012



Liebe liberale Freunde,
 sehr geehrte Damen und Herren,







das vergangene Wochenende stand für mich ganz im Zeichen der Seniorenpolitik. Im Hamburger CCH fand der 10. Deutschen Seniorentag statt. Unter dem Motto „Ja zum Alter!“ gab es rund 110 Veranstaltungen mit mehr als 350 Referenten. 20.000 engagierte Besucherinnen und Besucher waren gekommen um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Berlin, 11. Mai 2012</p>
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<p><strong>Liebe liberale Freunde,</strong><br />
<strong> sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>
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<p>das vergangene Wochenende stand für mich ganz im Zeichen der Seniorenpolitik. Im Hamburger CCH fand der 10. Deutschen Seniorentag statt. Unter dem Motto „Ja zum Alter!“ gab es rund 110 Veranstaltungen mit mehr als 350 Referenten. 20.000 engagierte Besucherinnen und Besucher waren gekommen um sich zu informieren, auszutauschen und zu diskutieren. Ich war begeistert, hier so viele interessierte und engagierte Menschen zu sehen und kennen zu lernen. Organisiert wurde das alles von der BAGSO, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen mit deutschlandweit 110 Mitgliedsverbänden. Ich finde diese Zahl recht beeindruckend, bedenkt man, dass der Großteil der Aktiven ehrenamtlich tätig sind.</p>
<p><strong><br />
Appell an Miteinander der Generationen</strong></p>
<p>Bundespräsident Joachim Gauck eröffnete mit seiner Ansprache die diesjährige Jubiläumsveranstaltung und legte besonderes Augenmerk auf bürgerschaftliches Engagement. Es bereichert unser Zusammenleben und ist wichtig für den Zusammenhalt zwischen den Generationen. Er sei überzeugt, dass wir gestalten können und müssen, damit es uns gut geht. Außerdem rief er ältere Menschen dazu auf, sich gesellschaftlich und beruflich einzubringen. „Ich glaube fest daran, dass wir Menschen lern- und begeisterungsfähig sind bis ins hohe Alter&#8221;, so Gauck. Ich bin froh, dass wir ihn als Bundespräsidenten haben. Seine Reden sind für mich &#8211; und ich denke für viele Menschen in Deutschland – immer Inspiration und geben Anstoß zum Nachdenken. Er versteht es einfach, Menschen zu erreichen und mitzunehmen. Wie schön, dass wir mit ihm eine so gute Wahl getroffen haben! Auch Kanzlerin Angela Merkel und Bundesseniorenministerin Kristina Schröder hielten emotionale Reden. Man merkt, dass das Thema Alter und demografischer Wandel auf der politischen Agenda angekommen ist.</p>
<p>Auch ich selbst war auf dem Seniorentag nicht nur Besucherin. Im Vorfeld war ich für zwei Podiumsdiskussionen als Teilnehmerin angefragt worden. Am Donnerstag ging es um Altersbilder in der Gesellschaft, zugleich Thema des Sechsten Altenberichts der Bundesregierung. Am Freitag ging es in um den Stand der Umsetzung der UN- Behindertenkonvention in Deutschland. Mir ist bewusst, dass hier noch einiges im Argen liegt und so machten gegenüber einer Abgeordnetenkollegin von der SPD und mir einige Betroffene ihrem Ärger Luft.</p>
<p>Großveranstaltungen wie der Seniorentag sind für mich immer Gelegenheit, für interessanten Gedankenaustausch und auch einige bekannte Gesichter wieder zu sehen, zum Beispiel beim Standdienst bei den Liberalen Senioren. Für mich waren die Tage sehr informativ und ich war begeistert, so viele Aktive zu treffen. Zum Abschluss wurde die Hamburger Erklärung verabschiedet, mit der die BAGSO die Wichtigkeit eines selbstbestimmtes, aktives und engagiertes Älterwerden betont.</p>
<p><strong><br />
Landtagswahl Schleswig-Holstein</strong></p>
<div>
<p>Am Sonntag brachte der Wahlabend für uns alle ein sehr erfreuliches Ergebnis: 8,2 Prozent, das zweitbeste Ergebnis in Schleswig-Holstein seit 1945 &#8211; Das ist mehr, als viele zu hoffen gewagt hatten. Wolfgang Kubicki, der unangepasste FDP-Mann aus dem hohen Norden wurde in den Medien auch prompt als der „Retter der FDP“ gefeiert. Ich und auch einige von Euch und Ihnen wissen, dass Wahlkampf harte Arbeit ist und Wolfgang Kubicki hat für dieses Ergebnis hart gearbeitet. Dafür gebührt ihm, egal, was man von ihm persönlich und seinen lockeren Sprüchen halten mag, Anerkennung und Respekt.</p>
<p>Auch bundesweit geht der Trend für die FDP in den Umfragen eindeutig wieder nach oben. Ich hoffe, dass Christian Lindner mit diesem Schwung auch am kommenden Sonntag in Nordrhein-Westfalen ein ordentliches Ergebnis einfährt.</p>
<p><strong><br />
Austausch mit der Alzheimer Gesellschaft</strong></p>
<p>Am Montag stand Büroarbeit im Wahlkreisbüro an und am Abend eine Sitzung des Bezirksvorstands, bevor es am Dienstag in aller Frühe zur Sitzungswoche nach Berlin ging. Die begann mit einem Gespräch mit Sabine Jansen, der Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Wir waren uns einig, dass die Verbesserungen, die Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr für Demenzkranke auf den Weg gebracht hat, sehr wichtig sind. Sie sind ein gutes Signal für die Betroffenen und ihre Familien – und auch, dass es beim Thema Pflege vorangeht.</p>
<p><strong><br />
Achter Familienbericht</strong></p>
<p>Im Familienausschuss stellte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder den 8. Familienbericht vor. Er stellt Zeit als zentrales Element moderner Familienpolitik in den Vordergrund. In der sogenannten „Rushhour“ des Lebens, wenn Familienbildung und das Fußfassen im Beruf zusammenfallen, fehlt es jungen Familien vor allem an Zeit. Hier brauchen sie Unterstützung, um diese Phase zu entzerren. Gerade ältere Menschen verfügen dagegen oft über deutlich mehr Zeit. Diese Potenziale gilt es für die Gesellschaft zu nutzen – natürlich nur auf Basis der Freiwilligkeit.</p>
<p><strong><br />
79. Fürsorgetag in Hannover</strong></p>
<p>Ich musste die Sitzung allerdings vorzeitig verlassen, um rechtzeitig in Hannover beim 79. Deutschen Fürsorgetag zu sein. Ich nahm an einem Panel zum Europäischen Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen teil. Besonders Dagmar Vogt-Janssen, Bereichsleiterin Kommunaler Seniorenservice der Stadt Hannover hat mich mit vielen guten Ansätzen und Ideen auf kommunaler Ebene zur besseren Einbindung älterer Menschen in die Gesellschaft beeindruckt. Nur wenn das Alter in seinen verschiedenen Facetten, also sowohl in seiner Verletzlichkeit als auch in den Chancen, die eine steigende gesunde Lebenserwartung mit sich bringt, begriffen wird, können die Grundlagen für eine alter(n)sgerechte Gesellschaft geschaffen werden. Ich hoffe, dass viele Kommunen in diesem Bereich in Zukunft einen ähnlich fortschrittlichen Weg gehen wie die Stadt Hannover. Den Abend nutzte ich zum beim „Abend der Begegnung“ im Neuen Rathaus zum Netzwerken.</p>
<p><strong><br />
„Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld“</strong></p>
<div>
<p>Am Donnerstag standen im Plenum gleich mehrere spannende Punkte auf der Tagesordnung. Die SPD hat mal wieder eine aktuelle Stunde zum Thema „Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld“ beantragt, obwohl noch nicht einmal ein Gesetzesentwurf vorliegt. Vor dem Hintergrund der Landtagswahl in NRW am Sonntag wollte sich die Opposition wohl noch einmal gegen die christlich-liberale Koalition profilieren. Wenn man sich vor Augen führt, wie sehr die rot-grüne Landesregierung in NRW beim Kita- Ausbau hinterherhinkt und es noch nicht einmal geschafft hat, die vom Bund bereitgestellten Fördermittel abzurufen ist das schlichtweg Heuchlerei. Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle noch einmal meine kritische Haltung zum Betreuungsgeld betonen, da ich es sowohl bildungspolitisch als auch verfassungsrechtlich für fragwürdig halte. Hier der Link zur Rede meiner Kollegin Miriam Gruß zu diesem Thema, die meine Position zu diesem Thema teilt: <a href="http://dbtg.tv/fvid/1693087" target="_blank">http://dbtg.tv/fvid/1693087</a>. Dennoch stehen wir als FDP-Fraktion zu der im Koalitionsvertrag beschlossenen und von den Koalitionsspitzen im November 2011 bestätigten Beschluss zur Einführung des Betreuungsgeldes. Momentan liegt der Ball aber ganz klar bei der Union. 23 Abgeordnete der Union haben sich offen gegen das Betreuungsgeld ausgesprochen. Bei einer Regierungsmehrheit von lediglich 20 Sitzen gegenüber der Opposition wäre damit aber momentan keine Mehrheit gegeben. Von daher warten wir erst einmal die Diskussion innerhalb der Union ab.</p>
<p><strong><br />
Atalanta-Mission</strong></p>
<p>Direkt im Anschluss wurde über die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias debattiert. Es wurde eine Ausweitung des Mandats beschlossen, die es den Streitkräften ermöglicht, die Piraten in der Luft auch bis zu zwei Kilometer ins Landesinnere zu verfolgen und Boote, Tanklager und sonstiges Material zu zerstören. Angriffe auf Menschen sind genauso wie Operationen am Boden nur zur Befreiung von Geiseln möglich.</p>
<p><strong><br />
„Fracking“</strong></p>
<p>Später am Abend gab es eine Debatte über die Förderung von unkonventionellen Erdgasvorkommen durch das sogenannte „Fracking“ (<a href="http://www.bmu.de/binnengewaesser/grundwasser/doc/47484.php" target="_blank">http://www.bmu.de/binnengewaesser/grundwasser/doc/47484.php</a>). In drei namentlichen Abstimmungen wurden Anträge der Opposition abgelehnt. SPD und Grüne zum Beispiel haben völlig unzureichende Forderungen an Transparenz und Sicherheitsvorkehrungen gestellt, die weit hinter dem, was die die schwarz-gelbe Koalition für Maßstäbe ansetzt, zurückbleiben. An dieser Stelle möchte ich auf die Rede meines Kollegen Horst Meierhofer verweisen: <a title="Meierhofer, Horst (FDP)" href="http://dbtg.tv/fvid/1693247" target="_blank">http://dbtg.tv/fvid/1693247</a></p>
<p><strong><br />
Zukunft Europas</strong></p>
<p>Der Plenarfreitag begann mit einer Regierungserklärung von Bundesaußenminister Guido Westerwelle zum Thema „Europas Weg aus der Krise: Wachstum durch Wettbewerbsfähigkeit“. Die FDP bekennt sich klar zur europäischen Idee. Grundlegend für die Zukunft Europas ist Haushaltskonsolidierung. Dies steht jedoch nicht – wie von der Opposition behauptet – im Gegensatz zu Wachstumsimpulsen. Statt Wachstum auf Pump durch schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme setzt die schwarz-gelbe Koalition auf Strukturreformen, vor allem in den Bereichen Bildung und Forschung und Wettbewerbsfähigkeit, so schaffen wir langfristig Wachstum. Die Rede finden Sie unter folgendem Link: <a title="Westerwelle, Dr. Guido, Bundesminister" href="http://dbtg.tv/fvid/1694142" target="_blank">http://dbtg.tv/fvid/1694142</a></p>
<p><strong><br />
Rede zum Sechsten Altenbericht im Plenum</strong></p>
<div>
<p>Die Sitzungswoche ging heute auch mit einer Debatte zur Seniorenpolitik zu Ende. In einer emotionalen Debatte, an der sich auch Bundesministerin Schröder beteiligte, legte ich den Schwerpunkt meiner Rede auf den Wandel der Altersbilder in unserer Gesellschaft, im Arbeitsleben und in der Politik: http://dbtg.tv/fvid/1695221.</p>
<p>Jetzt geht es nach Bad Nenndorf zur Klausurtagung des FDP-Landesvorstandes&#8230;und nicht vergessen, am 13. Mai ist Muttertag!</p>
<p><a title="Mütter - Heldinnen des Alltags" href="http://www.fdp-fraktion.de/Pressemitteilungen/263c119/index.html?id=17193" target="_blank">Hier</a> meine Pressemitteilung dazu.</p>
<p>Ich wünsche Euch und uns allen ein erholsames Wochenende, einen schönen Muttertag und hoffe auf den Wiedereinzug der FDP in den Landtag in NRW und ein Bombenergebnis für Christian Lindner!</p>
<p>Herzliche Grüße, Ihre und Eure</p>
<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Unterschrift-Bracht-Bendt.jpg" rel="lightbox[3028]"><img title="Unterschrift Bracht-Bendt" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Unterschrift-Bracht-Bendt.jpg" alt="" width="241" height="124" /></a></p>
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		<title>Mütter &#8211; Heldinnen des Alltags</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN. Anlässlich des Muttertages am 13. Mai erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:
Das traditionelle Bild der Mutter, wie es die Union mit dem Betreuungsgeld zementieren möchte, entspricht in vielen Fällen nicht mehr der Realität. Die Mutter von heute steht oft nicht mehr nur mit Schürze am Herd und versorgt die Kinder während ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN. Anlässlich des Muttertages am 13. Mai erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Das traditionelle Bild der Mutter, wie es die Union mit dem Betreuungsgeld zementieren möchte, entspricht in vielen Fällen nicht mehr der Realität. Die Mutter von heute steht oft nicht mehr nur mit Schürze am Herd und versorgt die Kinder während ihr Mann arbeiten geht. Das klassische Alleinverdienermodell hat ausgedient, vielmehr wird von Müttern heute gefordert, dass sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Mütter übernehmen neben der eigenen Familie auch Verantwortung im Berufsleben &#8211; und das ist gut so. Deutschland kann auf selbstbewusste und gut qualifizierte Frauen, die in der Arbeitswelt erfolgreich sind nicht verzichten.</p>
<p>Statt einmal im Jahr sollte man diesen Frauen täglich Respekt und Anerkennung zollen, denn sie sind es, die uns voran bringen.</p>
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		<title>Buchholzer Generationenolympiade</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Buchholzer Generationenolympiade am Sonntag, 6. Mai war ein voller Erfolg. Die rund 1500 Leute haben an den 24 Stationen viel Spaß und Begeisterung an den Tag gelegt. Es hätte zwr ein bisschen wärmer sein können, aber es war trotzdem ein herzliches Beisammensein zwischen Jung und Alt. Im Europäischen Jahr des aktiven Alterns konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Generationenolympiade-2012-11.jpg" rel="lightbox[3016]"><img src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Generationenolympiade-2012-11-300x199.jpg" alt="" title="" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-3018" /></a>Die erste Buchholzer Generationenolympiade am Sonntag, 6. Mai war ein voller Erfolg. Die rund 1500 Leute haben an den 24 Stationen viel Spaß und Begeisterung an den Tag gelegt. Es hätte zwr ein bisschen wärmer sein können, aber es war trotzdem ein herzliches Beisammensein zwischen Jung und Alt. Im Europäischen Jahr des aktiven Alterns konnten wir damit ein wichtiges Zeichen für Solidarität und ein Miteinander der Generationen setzen.<br />
Besonders gefreut habe ich mich, einen alten Bekannten aus Buchholz wieder getroffen zu haben. Ich freue mich über einen Gedankenaustausch mit ihm.</p>
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		<title>Recht auf selbstbestimmtes Leben auch im Alter</title>
		<link>http://nicole-bracht-bendt.de/2012/04/25/recht-auf-selbstbestimmtes-leben-auch-im-alter/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung will jedes Jahr einen &#8220;Demografiegipfel&#8221; veranstalten. Dazu erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Der geplante runde Tisch mit Vertretern aus Ländern, Kommunen, Wirtschaft und Gewerkschaften reiht sich nahtlos an den Seniorenantrag der CDU/CSU/FDP-Bundestagsfraktion an, der Handlungsempfehlungen für den demografischen Wandel enthält. Seniorenpolitik nimmt unter Federführung der christlich-liberalen Koalition im Europäischen Jahr des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will jedes Jahr einen &#8220;Demografiegipfel&#8221; veranstalten. Dazu erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Der geplante runde Tisch mit Vertretern aus Ländern, Kommunen, Wirtschaft und Gewerkschaften reiht sich nahtlos an den Seniorenantrag der CDU/CSU/FDP-Bundestagsfraktion an, der Handlungsempfehlungen für den demografischen Wandel enthält. Seniorenpolitik nimmt unter Federführung der christlich-liberalen Koalition im Europäischen Jahr des Aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen besonderen Raum ein. Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) einen Schwerpunkt auf die Lebensbereiche Wohnen und Mobilität legen will.</p>
<p>In den nächsten Jahren steigt die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen und Häusern enorm. Gemeinsame Anstrengungen der öffentlichen Hand und der Wirtschaft sind nötig, um den Menschen auch im hohen Alter ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Vor Ort sind die Kommunen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit in der Pflicht. Dazu gehört auch der verstärkte Einsatz technischer Assistenzsysteme und des Hausnotrufes. Deutschland hat die UN-Behindertenkonvention ratifiziert, da muss es selbstverständlich sein, dass gehbehinderte Menschen ebenso wie Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit Behinderungen mobil sind.</p>
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		<title>Anonyme Bewerbungen schaffen Chancengleichheit</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchholz. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Stadtrates in Buchholz wird in einem Antrag an den Buchholzer Stadtrat sich dafür aussprechen, bei der Stellenbesetzung der Stadtverwaltung ein neues Verfahren für anonyme Bewerbungen zu nutzen.
Anlass ist das positive Fazit des einjährigen Pilotprojektes der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ziel war, bei der Auswahl allein auf die Qualifikation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchholz. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Stadtrates in Buchholz wird in einem Antrag an den Buchholzer Stadtrat sich dafür aussprechen, bei der Stellenbesetzung der Stadtverwaltung ein neues Verfahren für anonyme Bewerbungen zu nutzen.</p>
<p>Anlass ist das positive Fazit des einjährigen Pilotprojektes der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ziel war, bei der Auswahl allein auf die Qualifikation der Kandidaten zu richten und nicht auf das Alter, Geschlecht oder die Herkunft.</p>
<p>„Anonyme Bewerbungen können ein Schritt zu mehr Chancengleichheit sein“, sagt Nicole Bracht-Bendt.  Einen Leitfaden für Arbeitgeber dazu gibt es bereits. Das Stadtratsmitglied wendet sich in einem Schreiben auch an heimische Arbeitgeber mit der Bitte, das neue Verfahren auszuprobieren. Ziel sollte eine andere Bewerbungskultur sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lob für IHK Lüneburgs eigene Frauenquote</title>
		<link>http://nicole-bracht-bendt.de/2012/04/17/lob-fur-ihk-luneburgs-eigene-frauenquote/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die IHK Lüneburg-Wolfsburg führt als erste eine Frauenquote in ihren ehrenamtlichen Gremien ein. Mindestens ein Drittel aller Kandidaten für die Qahl zum Parlament der Wirtschaft soll weiblich sein. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete, begrüßt das außerordentlich. &#8220;Frauen sollten viel mehr in allen Gremien vertreten sein, gleich ob in der Wirtschaft oder anderswo. Ich lehne aber eine festgesetzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IHK Lüneburg-Wolfsburg führt als erste eine Frauenquote in ihren ehrenamtlichen Gremien ein. Mindestens ein Drittel aller Kandidaten für die Qahl zum Parlament der Wirtschaft soll weiblich sein. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete, begrüßt das außerordentlich. &#8220;Frauen sollten viel mehr in allen Gremien vertreten sein, gleich ob in der Wirtschaft oder anderswo. Ich lehne aber eine festgesetzte gesetzliche Quote grundsätzlich ab. Eine freiwillige quote wie sie die IHK einführt, ist ein richtiges Signal, das anderen als Vorbild dienen kann&#8221;, so Bracht-Bendt.</p>
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		<title>Offenlegen von Gehältern wirksam gegen Benachteiligung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass der heutigen Äußerungen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU)  gegen eine feste Frauenquote in Unternehmen erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Fraktion unterstützt die klare Absage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) an eine feste Frauenquote in Unternehmen.  Die Liberalen im Bundestag setzen auf eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft. Die Unternehmen stehen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass der heutigen Äußerungen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU)  gegen eine feste Frauenquote in Unternehmen erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Fraktion unterstützt die klare Absage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) an eine feste Frauenquote in Unternehmen.  Die Liberalen im Bundestag setzen auf eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft. Die Unternehmen stehen durch die anhaltende Quotendebatte enorm unter öffentlichem Druck, dem können sie sich nicht entziehen.</p>
<p>Die FDP-Fraktion setzt vor allem auf Transparenz. Untersuchungen haben bewiesen, dass größere Transparenz bei Gehältern die Chancen im Gehaltspoker erhöhen.</p>
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		<title>Lebensleistung älterer Menschen würdigen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[BERLIN. Aus Anlass des Internationalen Tages der älteren Generation erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Bundestagsfraktion nimmt den Internationalen Tag der älteren Generation, der immer am ersten Mittwoch im April begangen wird, zum Anlass, die Lebensleistung älterer Menschen zu würdigen. Ziel muss es auch sein, Altersbilder zu hinterfragen.
Nie zuvor waren ältere Menschen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN. Aus Anlass des Internationalen Tages der älteren Generation erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion nimmt den Internationalen Tag der älteren Generation, der immer am ersten Mittwoch im April begangen wird, zum Anlass, die Lebensleistung älterer Menschen zu würdigen. Ziel muss es auch sein, Altersbilder zu hinterfragen.</p>
<p>Nie zuvor waren ältere Menschen so aktiv. Das muss sich in Altersbildern in Medien und in der Gesellschaft widerspiegeln. Etwa ein Drittel der Senioren engagiert sich über den familiären Bereich hinaus freiwillig und ehrenamtlich, und auch die Nachfrage nach dem neuen Bundesfreiwilligendienst ist gerade bei älteren Menschen enorm groß.</p>
<p>Ältere Menschen wollen nicht aufs Abstellgleis geschickt werden, nur weil sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. Deshalb fordert die FDP-Fraktion die Abschaffung starrer Altersgrenzen.</p>
<p>Jedoch bedeutet Alter nicht nur Engagement und Mobilität. Die Zahl pflegebedürftiger Menschen wird in Deutschland von über 2 Millionen auf knapp 3 Millionen im Jahr 2020 steigen. Um den Angehörigen Zeit für Verantwortung zu ermöglichen, hat die christlich-liberale Koalition das Familienpflegezeitgesetz verabschiedet, um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu erleichtern. Ziel ist es, Berufstätige mehr Zeit für häusliche Pflege zu schaffen, ohne den Beruf aufgeben zu müssen und in Altersarmut abzurutschen.</p>
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