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	<title>Nicole Bracht-Bendt</title>
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	<description>Mitglied im Deutschen Bundestag</description>
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		<title>Alltagsbegleiter mit Herz und Kompetenz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Harburg-Land]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicole Bracht-Bendt macht Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof
„Seit Monaten sind Demenz und die Pflegesituation in Alten- und Pflegeheimen auf der politischen Tagesordnung. Um mir ein persönliches Bild über die Situation von Pflegenden und Patienten zu machen, habe ich gerne einen Tag Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof gemacht“, erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete  Nicole Bracht-Bendt nach ihrem Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Bracht-Bendt macht Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof</p>
<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfleder-Hof-IMG_37423.jpg" rel="lightbox[2713]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2722" title="Hainfleder Hof IMG_3742" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfleder-Hof-IMG_37423-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>„Seit Monaten sind Demenz und die Pflegesituation in Alten- und Pflegeheimen auf der politischen Tagesordnung. Um mir ein persönliches Bild über die Situation von Pflegenden und Patienten zu machen, habe ich gerne einen Tag Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof gemacht“, erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete  Nicole Bracht-Bendt nach ihrem Besuch der 2007 eröffneten Einrichtung.  Einen Tag lang begleitete die Sozialpolitikerin und Kreistagsabgeordnete Pfleger und Pflegerinnen, informierte sich im Gespräch mit der Heimleitung. Nicole Bracht-Bendt spielte mit den an Demenz-Patienten und reichte Essen an. Durch ihre persönlichen jahrelangen Erfahrungen in der Lebenshilfe und im Beirat eines Alten- und Pflegeheimes in Hannover und als seniorenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion in Berlin war die Arbeit in einem Pflegeheim nichts Unbekanntes. Angesichts der politischen Debatte wollte sie sich über die aktuelle Situation eines privaten Pflegeheimes machen. Davon zeigte sich die Abgeordnete beeindruckt über das Angebot und die wohltuende Atmosphäre des Hainfelder Hofes. Ein Kompliment machte Nicole Bracht-Bendt dem Pflegeteam: „Ich habe hier Alltagsbegleiter mit Herz und Kompetenz erlebt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Angaben von Geschäftsführer Werner Gerken bietet der Hainfelder Hof 79 Pflegeplätze, die auch alle belegt sind. Überwiegend verfügt die Einrichtung über Einzelzimmer.</p>
<p>Die Bewohner leben in sechs Hausgemeinschaften, die über 3 Etagen verteilt sind.<a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfelder-Hof-IMG_3747.jpg" rel="lightbox[2713]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2714" title="Hainfelder Hof IMG_3747" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfelder-Hof-IMG_3747-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>„Im Erdgeschoß widmen wir uns ganz besonders desorientierten Bewohnern, da hier auch ein geschützter Gartenbereich mit zur Verfügung steht. Wir legen neben der Pflege großen Wert auf eine aktive Beschäftigung der Bewohner, die im Tagesgeschehen mit eingebunden sind. Uns steht ein qualifiziertes Team von fünf Mitarbeitern zur Verfügung, die neben der Beschäftigung auch die Aufgaben als Alltagsbegleiter (87b-Kräfte) übernehmen und so den Bewohnern Abwechslung und Unterstützung geben.</p>
<p>Um den Bewohnern eine gute Pflege zu gewährleisten, sind insgesamt 50 Mitarbeiter im Pflegebereich tätig. In der kompletten  Einrichtung sind 70 Mitarbeiter (Voll-, Teilzeit und Aushilfen) in allen Bereichen beschäftigt,“ so Geschäftsführer Gerken.</p>
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		<title>Meine Woche in Berlin 27.01.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Woche in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin,  27. Januar 2012



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Liebe liberale Freunde,




die Rede des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki (91) heute vormittag vor dem Bundestag war für mich eine der berührendsten Momente als Abgeordnete. Anlass war die Befreiung der Häftlinge im Vernichtungslager Auschwitz am 27. Januar 1945. Der einzige noch lebende Zeitzeuge des Warschauer Ghettos hielt eine Rede, wie wir sie wohl nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Berlin,  27. Januar 2012</p>
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<p><strong>Liebe liberale Freunde,</strong></p>
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<p>die Rede des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki (91) heute vormittag vor dem Bundestag war für mich eine der berührendsten Momente als Abgeordnete. Anlass war die Befreiung der Häftlinge im Vernichtungslager Auschwitz am 27. Januar 1945. Der einzige noch lebende Zeitzeuge des Warschauer Ghettos hielt eine Rede, wie wir sie wohl nie wieder hören werden. „Ich spreche nicht als Historiker“, sagte er, sondern „als Überlebender des Warschauer Ghettos“. Es war still wie nie im Plenum, als Reich-Ranicki leise, aber eindringlich vom Sommer 1942 berichte, von seiner Zeit als Protokollant im Ghetto. Der Literaturkritiker erzählt von der Angst, dem Aufmarsch der Nazis und besonders bewegend von seiner Heirat mit seiner Frau Teofila 1942. Der Auftritt von Reich- Ranicki hat mich darin bestärkt, dass wir den Holocaust immer wieder in Erinnerung bringen müssen, auch wenn manche meinen, man solle das Thema endlich ruhen lassen. Wer Reich-Ranicki erlebt hat oder den Holocaust- Überlebenden, den ich letzte Woche in der Deutsch-Israelischen Parlamentarier- Gruppe kennen lernen durfte, wird anders darüber denken.</p>
<p>Im Familienausschuss zog Bundesfamilienministerin Dr. Schröder am Mittwoch Bilanz der Familienpolitik der christlich-liberalen Bundesregierung und berichtete über ihre Pläne: Den großen Erfolg des neuen Bundesfreiwilligendienstes, über den sie berichtete, verbuche ich auch als Erfolg unserer liberalen Politik. Welche Drohszenarien haben die vielen Kritiker im Vorfeld aufgezeigt, angeblich war ja das ganze System durch den Wegfall der Zivis in Gefahr. Nichts von alledem ist eingetreten. Im Gegenteil. Der Bundesfreiwilligendienst läuft super, was mich besonders freut, ist dass 20 Prozent der Beteiligten älter als 27 Jahre sind und immerhin rund 5 Prozent Senioren, die ihre Rente aufstocken.</p>
<p>Wie das (von uns Liberalen kritisch gesehene) Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, ausgestaltet wird (Barauszahlung oder doch Gutschein?), ließ die Ministerin offen. Fest steht aber nach ihren Worten, dass es wohl kommt.</p>
<p>Erfreuliches gibt es beim Thema Kinderwunsch: Die Ministerin kündigte an, dass sie bis April ein Konzept zur Finanzierung der In-Vitro-Behandlung vorlegen wird. Ich unterstütze die Ministerin bei ihrer Absicht, dass sich Bund und Länder künftig bei den ersten drei Behandlungen mit jeweils 25 Prozent an den Kosten der Kinderwunschbehandlung beteiligen werden, während die restlichen 50 Prozent von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden sollen. Das heißt, dass die ersten drei Behandlungen wären für Eltern kostenfrei und ab der vierten In-Vitro-Behandlung sollen sich nach den Plänen der Ministerin Bund und Länder jeweils 25 Prozent der Kosten tragen. Für kinderlose Eltern wäre das eine enorme Verbesserung. Gelockert werden sollen gesetzliche Vorschriften bei Adoptionen, wie zum Beispiel die Altersgrenzen und die Regelung, wonach Adoptivkinder „voll in die Obhut genommen werden müssen“, was nach bisheriger Rechtsprechung die Berufstätigkeit beider Elernteile nicht zuließe. Dies ist nicht mehr zeitgemäß.</p>
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<p><strong>Besuch aus dem Wahlkreis</strong></p>
<p>Mit einem Politik-Leistungskursus des Gymnasiums Meckelfeldt hatte ich am Donnerstag wieder Besucher aus dem Wahlkreis. Ich diskutiere gerne mit jungen Leuten aus unserer Region.</p>
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<p><strong>ISAF-Mandat</strong></p>
<p>Das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern fand vor der Debatte im Bundestag über die Verlängerung des ISAF-Mandates statt, das um ein weiteres Jahr verlängert wird. Ich bin überzeugt, dass das strategische Konzept der Bundesregierung entscheidend zu einer Verbesserung der Lage in Afghanistan beigetragen hat. Obwohl in diesem Land noch viel im argen liegt, ist vor allem im zivilen Aufbau Beachtliches geschehen: die Kindersterblichkeit ist zurück gegangen, die Mädchen können wieder in die Schule gehen, es gibt wieder Hebammen im Lande und beim Zustand der Krankenhäuser gibt es eine eindeutig positive Entwicklung. Ich möchte an dieser Stelle allen beteiligten Soldaten für ihren Einsatz danken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier eine Bilanz einiger meiner Termine:</strong></p>
<p>Wegen der Sitzung des Betriebsausschusses Buchholz bin ich erst am frühen Dienstag nach Berlin gefahren. Um 9 Uhr begann die Sitzungswoche mit der Sitzung der AG Familie unserer Fraktion, anschließend nahm ich am Empfang der Unicef in Schloss Bellevue teil. Am Nachmittag traf ich mich mit Verantwortlichen des Familienministeriums zu einem Hintergrundgespräch zum Thema Senioren und Ausgestaltung des Aktiven Jahr des Alterns. In der Fraktionssitzung war überraschend die Bundeskanzlerin zu Gast, die uns über ihre Strategie beim ESM informierte.</p>
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<p>Am Mittwoch begann der Sitzungsmarathon mit der Koordinierungsrunde, es folgten routinemäßig das Obleutegespräch und der Familienausschuss. Am Nachmittag stand in der Sitzung der Kinderkommission der Besuch eines Theaterprojektes in einer Berliner Grundschule auf dem Programm. Wie können wir Kindern und Jugendlichen Kultur nahe bringen, war die Frage, die ich als Vorsitzende in den Mittelpunkt gestellt habe. Das Theaterprojekt hat mich beeindruckt. Völlig unverkrampft präsentierten sich die Jungen und Mädchen auf der Bühne. Die Verantwortlichen sagten, dass Theaterspiel in vielerlei Hinsicht Positives bewirke: Das Interesse an Kunst und Kultur wird geweckt, und das Miteinander auf der Bühne habe den Effekt, dass auch Schüler, bei denen die Chemie in der Vergangenheit nicht gestimmt hat, sich näher kommen (Ein Pressebericht darüber in der Anlage). Am Abend war der Familienausschuss bei Ministerin Schröder zum Neujahrsessen eingeladen. Danach trafen meine niedersächsischen Kollegen und ich beim Niedersachsenabend auf Einladung des Landwirtschaftsministeriums auf dem Messegelände Kollegen aus der Landtagsfraktion, des Landesfachausschusses und den neuen Umweltminister Dr. Stefan Birkner und viele andere Niedersachsen.</p>
<p>Der Donnerstag begann mit dem „Frauenfrühstück“, einer Gesprächsrunde der Frauen in unserer Fraktion. Diesmal war Fraktionschef Rainer Brüderle zu Gast, mit dem wir über die anhaltende Quoten-Debatte sprachen. Die Diskussion macht auch unseren Fraktionschef nachdenklich, er wird auch an unseren nächsten Treffen teilnehmen. Wir müssen wesentlich mehr Frauen motivieren, in der Politik aktiv zu werden. Vielleicht brauchen wir andere Themen, um mehr Frauen anzusprechen. Aber eine Quote ist und bleibt für mich aber keine Option.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand im Bundestag die Debatte zum Finanzmarktstabilisierungsgesetz. Gemeinsam fuhr die Fraktion zu einem Empfang auf der Grünen Woche. Heute standen die Sitzung der AG Kommunalpolitik und der Demografische Wandel auf dem Plan, da es um die Forschungsagenda ging, sprach ausnahmsweise mein forschungspolitischer Kollege Dr. Martin Neumann zum Senioren-Thema. Liebe liberale Freunde, jetzt steht jetzt wieder der Wahlkreis im Mittelpunkt. Morgen tagt der Landesvorstand der FDP in Hannover. Am Dienstag werde ich einen Tag Praktikum in dem Pflegeheim Hainfelder Hof in Stelle absolvieren. Ich will wissen, wie der Alltag aussieht, sowohl für die Pflegenden als auch für die Bewohner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum nächsten Mal grüßt Sie herzlich Ihre</p>
<p>Nicole Bracht-Bendt</p>
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		<title>Theaterspiel macht Kinder selbstbewusst</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Besuch der Kinderkommission des Bundestages bei einem Theaterprojekt des Kooperations-Netzwerks für Kulturelle Bildung im Bereich Theater (TUSCH) in der Berliner Rothenburg-Grundschule erklärte die Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Nicole Bracht-Bendt: „Das Projekt sollte im wahrsten Sinne des Wortes überall Schule machen. Ich bin beeindruckt, wie unverkrampft und spontan die Jugendlichen auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/tusch_gross.jpg" rel="lightbox[2688]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2695" title="tusch_gross" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/tusch_gross-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Nach einem Besuch der Kinderkommission des Bundestages bei einem Theaterprojekt des Kooperations-Netzwerks für Kulturelle Bildung im Bereich Theater (TUSCH) in der Berliner Rothenburg-Grundschule erklärte die Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Nicole Bracht-Bendt: „Das Projekt sollte im wahrsten Sinne des Wortes überall Schule machen. Ich bin beeindruckt, wie unverkrampft und spontan die Jugendlichen auf der Bühne in ihre Rolle schlüpfen. Das Theaterspiel fördert auf spielerische Weise das Selbstbewusstsein und das soziale Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Auf der Bühne geht es nicht um Leistung, sondern um ein  offenes Miteinander, von dem alle profitieren“.</p>
<p>In dem Netzwerk der Kulturellen Bildung sind 122 Berliner Schulen und 40 Berliner Theater aktiv. Neben Theaterprojekten – und besuchen von Jugendlichen bietet TUSCH künstlerische Werkstattangebote und Fortbildungen für Lehrer/innen und Künstler/innen an. Das kulturelle Netzwerk initiiert diese Partnerschaften, unterstützt sie inhaltlich, organisatorisch und finanziell und begleitet sie für jeweils drei Jahre.</p>
<p>„Die Schüler und Schülerinnen werden durch die Theaterprofis für die Theaterkunst sensibilisiert. Zugleich erhalten sie tolle Anregungen, wie sie auch abseits der Bühne sich selbst und ihre Kreativität besser einbringen können“, so die Vorsitzende der Kinderkommission.</p>
<p>In sieben Städten und Regionen gibt es mittlerweile TUSCH-Nachfolgeprojekte. Nicole Bracht-Bendt: „Im Theater gibt es kein „richtig“ oder „falsch“ und keinen Leistungsdruck. Spielerisch wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Ich wünsche mir, dass viele solcher Projekte bundesweit realisiert werden können.“</p>
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		<title>Weniger Kinderarmut dank Beschäftigungspolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der neuen Statistik der Bundesagentur für Arbeit zur Kinderarmut in Deutschland erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren, Nicole BRACHT-BENDT:
Der erfreuliche Rückgang der Kinderarmut in Deutschland ist Ergebnis der Beschäftigungspolitik der CDU/CSU/FDP-Koalition. Weniger Arbeitslose bedeuten weniger Kinderarmut. Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs  ist es für Eltern deutlich leichter geworden, Arbeit zu finden.
Die Bilanz der Bundesagentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der neuen Statistik der Bundesagentur für Arbeit zur Kinderarmut in Deutschland erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Der erfreuliche Rückgang der Kinderarmut in Deutschland ist Ergebnis der Beschäftigungspolitik der CDU/CSU/FDP-Koalition. Weniger Arbeitslose bedeuten weniger Kinderarmut. Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs  ist es für Eltern deutlich leichter geworden, Arbeit zu finden.</p>
<p>Die Bilanz der Bundesagentur für Arbeit macht deutlich, dass in Brennpunkten wie Berlin unverändert großer Handlungsbedarf besteht. Die FDP-Bundestagsfraktion hält ein enges Netzwerk zwischen Arbeitsagentur, kommunaler Jugendhilfe und Schulen für notwendig. Es muss gelingen,, den Teufelskreis Hartz-IV zu durchbrechen. Kinder aus Familien, die schon in zweiter oder dritter Generation ihr Leben ausschließlich durch Transferleistungen des Staates bestreiten, müssen begleitet werden auf dem Weg zu einem selbständigen Leben ohne Hartz-IV.</p>
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		<title>Voraussetzungen für selbständiges Leben Älterer</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur ersten Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt die Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsförderung  älterer Menschen.  Gemeinsames Ziel von Politik und Gesellschaft muss es sein, Ideen zu entwickeln, um der steigenden Zahl an älteren Menschen auch im höheren Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt die Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsförderung  älterer Menschen. <strong> </strong>Gemeinsames Ziel von Politik und Gesellschaft muss es sein, Ideen zu entwickeln, um der steigenden Zahl an älteren Menschen auch im höheren Alter die Voraussetzung für  Selbstständigkeit und Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu schaffen.<strong> Die Koalition hat die Relevanz des Alterns früh erkannt und bereits im Koalitionsvertrag eine Demographie-Strategie festgeschrieben. </strong><strong></strong></p>
<p>Die FDP-Fraktion setzt bei der Aufklärung auf eine starke Vernetzung von Bund, Ländern und Kommunen.  Die Bundeszentrale ist hier mit ihren Regionalkonferenzen auf dem richtigen Weg. Die Bundeskonferenz ist ein weiterer wichtiger Anstoß, im Rahmen des Europäischen Jahres des aktiven Alterns für die Interessen Älterer zu sensibilisieren.</p>
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		<title>FDP setzt Zeichen gegen Altersdiskriminierung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Bericht der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung aus Anlass der Auftaktveranstaltung zum Jahr gegen Altersdiskriminierung erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Der Bericht der Antidiskriminierungsstelle bestätigt, dass Menschen aufgrund ihres Geburtsjahres häufig benachteiligt werden. Das ist nicht hinnehmbar. In ihrem gemeinsamen Antrag an den Bundestag zum Wandel der Altersbilder haben die Koalitionsfraktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Bericht der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung aus Anlass der Auftaktveranstaltung zum Jahr gegen Altersdiskriminierung erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Der Bericht der Antidiskriminierungsstelle bestätigt, dass Menschen aufgrund ihres Geburtsjahres häufig benachteiligt werden. Das ist nicht hinnehmbar. In ihrem gemeinsamen Antrag an den Bundestag zum Wandel der Altersbilder haben die Koalitionsfraktionen bereits ein klares Zeichen  gegen Altersdiskriminierung gesetzt. Die FDP-Fraktion fordert ein Umdenken und unterstützt die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung bei ihren Aktionen für mehr Generationengerechtigkeit. Die Liberalen wollen starre Altersgrenzen abschaffen. Ältere Menschen unterscheiden sich in ihrer Leistungsfähigkeit, ihren Lebensstilen und ihren Lebensbedingungen erheblich, das Alter sollte nur noch eine untergeordnete Größe darstellen.</p>
<p>Ältere Menschen sind heut meist besser ausgebildet und leistungsfähiger als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig ist die Bereitschaft vieler älterer Menschen, sich auch dann noch in der Gesellschaft zu engagieren, wenn sie sich eigentlich in den verdienten Ruhestand zurück ziehen könnten, groß wie nie zuvor. Dieses Potenzial ist vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen wichtig, die Wirtschaft braucht das Know how der Älteren. Vielfalt in Betrieben und allen Bereichen der Gesellschaft ist ein entscheidender Faktor für Erfolg.</p>
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		<title>Deutsches Kinder-Schmerzzentrum eingeweiht</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[ „Kinder sind unsere Zukunft. Sie verdienen unsere Unterstützung auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Initiativen wie das Deutsche Kinderschmerzzentrum sind dabei von großer Relevanz“, erklärte die Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Nicole Bracht-Bendt (FDP) beim Festakt zur Gründung des ersten deutschen Kinder-Schmerzzentrums in Datteln.
Die ständig steigende Zahl an jungen Schmerzpatienten hat die Gründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/index.png" rel="lightbox[2668]"><img class="alignleft size-full wp-image-2697" title="index" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/index.png" alt="" width="158" height="135" /></a> „Kinder sind unsere Zukunft. Sie verdienen unsere Unterstützung auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Initiativen wie das Deutsche Kinderschmerzzentrum sind dabei von großer Relevanz“, erklärte die Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Nicole Bracht-Bendt (FDP) beim Festakt zur Gründung des ersten deutschen Kinder-Schmerzzentrums in Datteln.</p>
<p>Die ständig steigende Zahl an jungen Schmerzpatienten hat die Gründung des bundesweiten ersten Schmerzzentrum an der Vestischen Klinik Datteln erforderlich gemacht. Diese Klinik ist schon seit Jahren federführend in dem Bereich tätig. Rund 350.000 Kinder leiden deutschlandweit an chronischen Schmerzen. Das Zentrum, angegliedert an die Universiät Witten-Herdecke hat die Möglichkeit, Kinder stationär aufzunehmen. Darüber hinaus ist das Zentrum gut vernetzt und koordiniert die Zusammenarbeit mit anderen Krankenhäusern bundesweit.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine Woche in Berlin 20.01.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Woche in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 20. Januar 2012
&#160;
Liebe liberale Freunde,
den Jahresanfang hat mein Team in Berlin zum Anlass genommen, neben einer Presseschau eine Bilanz  für 2011 zu ziehen: In 31 Presseerklärungen habe ich mich über die Pressestelle der FDP-Bundestagsfraktion zu bundespolitischen Themen geäußert, in 13 Presseerklärungen als Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestags. 35 mal habe ich mich zu Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Berlin, 20. Januar 2012</p>
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<p><strong>Liebe liberale Freunde,</strong></p>
<p>den Jahresanfang hat mein Team in Berlin zum Anlass genommen, neben einer Presseschau eine Bilanz  für 2011 zu ziehen: In 31 Presseerklärungen habe ich mich über die Pressestelle der FDP-Bundestagsfraktion zu bundespolitischen Themen geäußert, in 13 Presseerklärungen als Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestags. 35 mal habe ich mich zu Themen im Wahlkreis geäußert, dies allerdings mit extrem bescheidener Resonanz. Nicht immer kann ich das Konzept der Presse in unserer Region nachvollziehen. Da heißt es, Stellungnahmen zu bundespolitischen Themen hätten im Lokalteil nichts zu suchen. Ich erwarte keine Hofberichterstattung, aber wie sollen Sie erfahren, wie ich mich positioniere? Auch nur ein Bruchteil von den insgesamt 134 Terminen im Wahlkreis  war es ihnen wert, redaktionell zur Kenntnis genommen zu werden. (Hierzu heißt es: Wir berichten nicht über Veranstaltungen, die in der Vergangenheit liegen). 15 mal habe ich im vergangenen Jahr im Plenum des Bundestages als Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Fraktion gesprochen, bei elf Veranstaltungen außerhalb Berlins war ich als Gastrednerin eingeladen. (Bei Interessemelden Sie sich bitte, ich schicke Ihnen gerne ein Exemplar zu.)</p>
<p>Die erste Sitzungswoche des Bundestags begann für mich mit einem Termin in Datteln/NRW: Am Montag wurde dort das erste Deutsche Kinderschmerz-Zentrum an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik eröffnet. 350.000 Kinder leiden in Deutschland unter chronischen Schmerzen. Diese hohe Zahl macht deutlich, dass bei Diagnostik und Therapiemöglichkeiten großer Bedarf besteht. Als Vorsitzende der Kinderkommission habe ich den Verantwortlichen, mit denen ich in der Kinderkommission häufiger zusammen gearbeitet habe, unsere Unterstützung  zugesagt.</p>
<p>Auf meine Initiative hin kam die Vorsitzende der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft diese Woche in die Sitzung des Familienausschusses, um über den Stand der Forschung über die Alzheimer-Krankheit und anderen Demenzformen zu informieren. Das Interesse an Hintergrundinformationen und Ansprechpartner nimmt ständig zu, ebenso wird das bundesweite Alzheimer-Beratungstelefon immer häufiger frequentiert (Tel. 0 18 03 – 17 10 17). Um Alterserkrankungen ging es unter anderem auch in meiner Rede am Donnerstag im Plenum zum Seniorenantrag der Koalitionsfraktionen. Eine älter werdende Gesellschaft muss sich auf die Herausforderungen einstellen. Ganz wichtig ist  Barrierefreiheit: Nicht nur das Zuhause (ich hoffe sehr, dass nächstes Jahr das erfolgreiche KfW-Programm zum altersgerechten Umbau mit Bundesmitteln unterstützt wird!), sondern sowohl die Nutzung des Internets als der Gang zum Rathaus müssen ohne Hindernisse möglich sein. In der Debatte  um neue Altersbilder wurde betont, dass Menschen, selbst wenn sie schon in den verdienten Ruhestand gehen oder gehen könnten, noch nie so aktiv wie heute waren. Es ist Zeit, sich von überholten Rollenbildern zu verabschieden. Ich trete ein für die Abschaffung restriktiver Altersgrenzen und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für erfahrene Beschäftigte. Qualifizierungsmaßnahmen dürfen nicht ans Alter gekoppelt sein.</p>
<p>Nach jahrelanger Debatte über die Frage, wie Schwangeren in Notlagen geholfen werden kann, hat sich jetzt Familienministerin Kristina Schröder in einem Interview geäußert. Ich unterstütze sie darin, auch ich meine, ein Gesetz zur Regelung der vertraulichen Geburt ist überfällig. Wir als FDP fordern schon lange, hier Rechtssicherheit zu schaffen – gerade auch im Interesse der betroffenen Kinder. Ich bin für eine Pluralität der Angebote: Bestehende Babyklappen müssen bleiben, zugleich müssen die Beratungsangebote verstärkt werden.  Ich freue mich, dass die Ministerin damit eine weitere Forderung der FDP-Fraktion aufgreift.</p>
<p>Heute morgen standen in der AG-Sitzung Bürokratieabbau 400 Euro-Stellen im Mittelpunkt. Viele Kritiker sehen hierin eine Armutsfalle für Frauen. Diese Gefahr besteht zweifellos, wenn der Minijob lange die einzige Erwerbstätigkeit bleibt. Ein Vertreter des Bundesarbeitgeberverbandes BDA wies allerdings darauf hin, dass es töricht sei, diese Tätigkeiten grundsätzlich zu verteufeln. Überwiegend Mütter von kleineren Kindern seien froh über diese Teilzeit-Möglichkeit.</p>
<p>Als Mitglied der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe habe ich anlässlich des Gedenktages aus Anlass der vor 70 Jahren in Berlin statt gefundenen Wannsee-Konferenz, auf der die Nazis den Holocaust beschlossen haben, fünf Opfer kennen gelernt. Diese Zeitzeugen waren Mitglieder einer offiziellen Delegation von Abgeordneten der Knesset und der Überlebenden-Vereinigung. Das hat mich sehr berührt. Auch wenn manche meinen, sie seien dieses Themas überdrüssig, ist es mir ganz wichtig, dass diese Katastrophe nicht in Vergessenheit geraten darf. Die Sitzung war mir in dem Moment wichtiger, als ins Plenum zu eilen, obwohl ein Hammelsprung angesagt war. Die Opposition hatte die Teilnahme von Ministerin von der Leyen bei der Debatte um die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns gefordert. Der Antrag wurde abgelehnt, ebenso auch der Antrag der Opposition. Als Liberale lehnen wir einen zusätzlichen Eingriff des Staates in die Tarifautonomie ab. Lohnfindung bleibt dort, wo sie hingehört, bei den Tarifpartnern.</p>
<p>Liebe liberale Freunde, jetzt geht`s zurück in den Wahlkreis. Morgen bin ich bei der Fraktionssitzung in Buchholz, am Nachmittag bei den Liberalen Frauen in Hannover und am Abend bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Trelde. Der Sonntag gehört meiner Familie, bevor es nächste Woche wieder zur Sitzungswoche nach Berlin geht. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und grüße Sie aus Berlin,</p>
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<p>Ihre</p>
<p>Nicole Bracht-Bendt</p>
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		<title>Beeindruckt von neuen Behandlungsformen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckt zeigte sich die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt bei einem Besuch des Kreiskrankenhauses Buchholz über die technischen Innovationen des Hauses. Geschäftsführer Norbert Böttcher und der leitende Facharzt Dr. Bernd Hinkenjann stellten der Buchholzer Sozialpolitikerin das Projekt Trauma Netzwerk Hamburg vor, dem Zusammenschluss von Kliniken im Hamburger Raum zur besseren Versorgung von Unfallopfern. Das Krankenhaus Buchholz gehört damit zu einem der zertifizierten Krankenhäuser, in denen die Erstversorgung nach einem strukturierten Ablauf stattfindet. Für Patienten heißt das, sie werden im Notfall wesentlich schneller und effizienter erstversorgt.</p>
<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Krhs-Buchholz-I-IMG_37361.jpg" rel="lightbox[2655]"><img class="alignright size-medium wp-image-2700" title="Krhs-Buchholz-I-IMG_3736" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Krhs-Buchholz-I-IMG_37361-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Als „großartig“ bezeichnete Nicole Bracht-Bendt auch die Vorstellung des neuen und bereits stark nachgefragten Linearbeschleunigers in der Radiologie, einem der modernsten Geräte zur Krebsbehandlung, mit dem die Bestrahlung noch besser dosiert wird und modernste Therapien ermöglicht. Verbesserte drei dimensionale bildgebende Verfahren unterstützen die Ärzte in der Diagnose und bei den Behandlungen. Nicole Bracht-Bendt sagte, die technischen Neuerungen hätten einen weiteren Beitrag zu dem hervorragenden Renomee des Buchholzer Krankenhauses geleistet. &#8220;Ich finde es toll, dass wir ein Krankenhaus von diesem technisch hohen Niveau haben&#8221;, so Nicole Bracht-Bendt.</p>
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		<title>Mit Seniorenvertretern im Gespräch</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen auf Einladung der FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bracht-Bendt mit Seniorenvertretern der Kommunen im Landkreis Harburg am Mittwoch in Rosengarten bestand Einigkeit darin, dass viele Menschen auch nach ihrem 65. Geburtstag aktiv bleiben wollen. Anlass für das Treffen war der Auftakt des Europäischen Jahres des aktiven Alterns, das die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion in unserer Region zum Anlass nehmen möchte, auf die Belange Älterer hinzuweisen und einen Strukturwandel anzustoßen. Sie regte an, in verschiedenen Veranstaltungen im Landkreis gezielt  Aktives Altern zu thematisieren.</p>
<p>In der Diskussion mit den Seniorenvertretern wurde deutlich, dass Barrierefreiheit unverzichtbar sei , um  Älteren überhaupt zu ermöglichen, sich überall aktiv einzubringen. Bei Planungen von Baugebieten in den Kommunen sollten Senioren stärker beteiligt werden. Abgesenkte Bordsteine seien für ältere Rollstuhlfahrer unerlässlich. Begrüßt wurde die Aktion einiger Kommunen, wobei Senioren, die den Führerschein freiwillig abgeben, ein Jahr lang kostenlos den Nahverkehr nutzen.</p>
<p>In ihrer Rede forderte die FDP-Bundestagsabgeordnete, das Europäische Jahr des aktiven Alterns dürfe kein bloßes Lippenbekenntnis sein. „Wir müssen den demografischen Wandel als Chance begreifen und eine neue Kultur des Alterns entwickeln.“ Der Strukturwandel erfordere ein Umdenken auf dem Arbeitsmarkt. Die liberale Politikerin appelliert an Arbeitgeber, mehr Ältere einzustellen. „Auch Weiterbildung ist ein Grundrecht für junge wie alte Arbeitnehmer.“</p>
<p>Nicole Bracht-Bendt sagte, die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes durch die Bundesregierung sei ein erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung. Knapp 27.000 Menschen sind bereits dabei, darunter sind viele Ältere: „Viele ältere Menschen wollen sich nicht aus dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zurückziehen und ihre Erfahrungen mit anderen Generationen teilen. Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen.“ Die Bundesregierung unterstützt diesen Prozess unter anderem mit den Initiativen &#8220;Erfahrung ist Zukunft&#8221; und &#8220;Wirtschaftsfaktor Alter&#8221;.</p>
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