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	<title>Nicole Bracht-Bendt &#187; Pressemitteilungen</title>
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	<description>Mitglied im Deutschen Bundestag</description>
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		<title>Alltagsbegleiter mit Herz und Kompetenz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Harburg-Land]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicole Bracht-Bendt macht Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof
„Seit Monaten sind Demenz und die Pflegesituation in Alten- und Pflegeheimen auf der politischen Tagesordnung. Um mir ein persönliches Bild über die Situation von Pflegenden und Patienten zu machen, habe ich gerne einen Tag Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof gemacht“, erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete  Nicole Bracht-Bendt nach ihrem Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Bracht-Bendt macht Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof</p>
<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfleder-Hof-IMG_37423.jpg" rel="lightbox[2713]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2722" title="Hainfleder Hof IMG_3742" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfleder-Hof-IMG_37423-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>„Seit Monaten sind Demenz und die Pflegesituation in Alten- und Pflegeheimen auf der politischen Tagesordnung. Um mir ein persönliches Bild über die Situation von Pflegenden und Patienten zu machen, habe ich gerne einen Tag Praktikum im Pflegezentrum Hainfelder Hof gemacht“, erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete  Nicole Bracht-Bendt nach ihrem Besuch der 2007 eröffneten Einrichtung.  Einen Tag lang begleitete die Sozialpolitikerin und Kreistagsabgeordnete Pfleger und Pflegerinnen, informierte sich im Gespräch mit der Heimleitung. Nicole Bracht-Bendt spielte mit den an Demenz-Patienten und reichte Essen an. Durch ihre persönlichen jahrelangen Erfahrungen in der Lebenshilfe und im Beirat eines Alten- und Pflegeheimes in Hannover und als seniorenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion in Berlin war die Arbeit in einem Pflegeheim nichts Unbekanntes. Angesichts der politischen Debatte wollte sie sich über die aktuelle Situation eines privaten Pflegeheimes machen. Davon zeigte sich die Abgeordnete beeindruckt über das Angebot und die wohltuende Atmosphäre des Hainfelder Hofes. Ein Kompliment machte Nicole Bracht-Bendt dem Pflegeteam: „Ich habe hier Alltagsbegleiter mit Herz und Kompetenz erlebt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Angaben von Geschäftsführer Werner Gerken bietet der Hainfelder Hof 79 Pflegeplätze, die auch alle belegt sind. Überwiegend verfügt die Einrichtung über Einzelzimmer.</p>
<p>Die Bewohner leben in sechs Hausgemeinschaften, die über 3 Etagen verteilt sind.<a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfelder-Hof-IMG_3747.jpg" rel="lightbox[2713]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2714" title="Hainfelder Hof IMG_3747" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Hainfelder-Hof-IMG_3747-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>„Im Erdgeschoß widmen wir uns ganz besonders desorientierten Bewohnern, da hier auch ein geschützter Gartenbereich mit zur Verfügung steht. Wir legen neben der Pflege großen Wert auf eine aktive Beschäftigung der Bewohner, die im Tagesgeschehen mit eingebunden sind. Uns steht ein qualifiziertes Team von fünf Mitarbeitern zur Verfügung, die neben der Beschäftigung auch die Aufgaben als Alltagsbegleiter (87b-Kräfte) übernehmen und so den Bewohnern Abwechslung und Unterstützung geben.</p>
<p>Um den Bewohnern eine gute Pflege zu gewährleisten, sind insgesamt 50 Mitarbeiter im Pflegebereich tätig. In der kompletten  Einrichtung sind 70 Mitarbeiter (Voll-, Teilzeit und Aushilfen) in allen Bereichen beschäftigt,“ so Geschäftsführer Gerken.</p>
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		<title>Weniger Kinderarmut dank Beschäftigungspolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der neuen Statistik der Bundesagentur für Arbeit zur Kinderarmut in Deutschland erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren, Nicole BRACHT-BENDT:
Der erfreuliche Rückgang der Kinderarmut in Deutschland ist Ergebnis der Beschäftigungspolitik der CDU/CSU/FDP-Koalition. Weniger Arbeitslose bedeuten weniger Kinderarmut. Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs  ist es für Eltern deutlich leichter geworden, Arbeit zu finden.
Die Bilanz der Bundesagentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der neuen Statistik der Bundesagentur für Arbeit zur Kinderarmut in Deutschland erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Der erfreuliche Rückgang der Kinderarmut in Deutschland ist Ergebnis der Beschäftigungspolitik der CDU/CSU/FDP-Koalition. Weniger Arbeitslose bedeuten weniger Kinderarmut. Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs  ist es für Eltern deutlich leichter geworden, Arbeit zu finden.</p>
<p>Die Bilanz der Bundesagentur für Arbeit macht deutlich, dass in Brennpunkten wie Berlin unverändert großer Handlungsbedarf besteht. Die FDP-Bundestagsfraktion hält ein enges Netzwerk zwischen Arbeitsagentur, kommunaler Jugendhilfe und Schulen für notwendig. Es muss gelingen,, den Teufelskreis Hartz-IV zu durchbrechen. Kinder aus Familien, die schon in zweiter oder dritter Generation ihr Leben ausschließlich durch Transferleistungen des Staates bestreiten, müssen begleitet werden auf dem Weg zu einem selbständigen Leben ohne Hartz-IV.</p>
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		<title>Voraussetzungen für selbständiges Leben Älterer</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur ersten Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt die Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsförderung  älterer Menschen.  Gemeinsames Ziel von Politik und Gesellschaft muss es sein, Ideen zu entwickeln, um der steigenden Zahl an älteren Menschen auch im höheren Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt die Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Gesundheitsförderung  älterer Menschen. <strong> </strong>Gemeinsames Ziel von Politik und Gesellschaft muss es sein, Ideen zu entwickeln, um der steigenden Zahl an älteren Menschen auch im höheren Alter die Voraussetzung für  Selbstständigkeit und Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu schaffen.<strong> Die Koalition hat die Relevanz des Alterns früh erkannt und bereits im Koalitionsvertrag eine Demographie-Strategie festgeschrieben. </strong><strong></strong></p>
<p>Die FDP-Fraktion setzt bei der Aufklärung auf eine starke Vernetzung von Bund, Ländern und Kommunen.  Die Bundeszentrale ist hier mit ihren Regionalkonferenzen auf dem richtigen Weg. Die Bundeskonferenz ist ein weiterer wichtiger Anstoß, im Rahmen des Europäischen Jahres des aktiven Alterns für die Interessen Älterer zu sensibilisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>FDP setzt Zeichen gegen Altersdiskriminierung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Bericht der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung aus Anlass der Auftaktveranstaltung zum Jahr gegen Altersdiskriminierung erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Der Bericht der Antidiskriminierungsstelle bestätigt, dass Menschen aufgrund ihres Geburtsjahres häufig benachteiligt werden. Das ist nicht hinnehmbar. In ihrem gemeinsamen Antrag an den Bundestag zum Wandel der Altersbilder haben die Koalitionsfraktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Bericht der Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung aus Anlass der Auftaktveranstaltung zum Jahr gegen Altersdiskriminierung erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Der Bericht der Antidiskriminierungsstelle bestätigt, dass Menschen aufgrund ihres Geburtsjahres häufig benachteiligt werden. Das ist nicht hinnehmbar. In ihrem gemeinsamen Antrag an den Bundestag zum Wandel der Altersbilder haben die Koalitionsfraktionen bereits ein klares Zeichen  gegen Altersdiskriminierung gesetzt. Die FDP-Fraktion fordert ein Umdenken und unterstützt die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung bei ihren Aktionen für mehr Generationengerechtigkeit. Die Liberalen wollen starre Altersgrenzen abschaffen. Ältere Menschen unterscheiden sich in ihrer Leistungsfähigkeit, ihren Lebensstilen und ihren Lebensbedingungen erheblich, das Alter sollte nur noch eine untergeordnete Größe darstellen.</p>
<p>Ältere Menschen sind heut meist besser ausgebildet und leistungsfähiger als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig ist die Bereitschaft vieler älterer Menschen, sich auch dann noch in der Gesellschaft zu engagieren, wenn sie sich eigentlich in den verdienten Ruhestand zurück ziehen könnten, groß wie nie zuvor. Dieses Potenzial ist vor dem Hintergrund der demografischen Veränderungen wichtig, die Wirtschaft braucht das Know how der Älteren. Vielfalt in Betrieben und allen Bereichen der Gesellschaft ist ein entscheidender Faktor für Erfolg.</p>
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		<title>Beeindruckt von neuen Behandlungsformen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beeindruckt zeigte sich die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt bei einem Besuch des Kreiskrankenhauses Buchholz über die technischen Innovationen des Hauses. Geschäftsführer Norbert Böttcher und der leitende Facharzt Dr. Bernd Hinkenjann stellten der Buchholzer Sozialpolitikerin das Projekt Trauma Netzwerk Hamburg vor, dem Zusammenschluss von Kliniken im Hamburger Raum zur besseren Versorgung von Unfallopfern. Das Krankenhaus Buchholz gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckt zeigte sich die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt bei einem Besuch des Kreiskrankenhauses Buchholz über die technischen Innovationen des Hauses. Geschäftsführer Norbert Böttcher und der leitende Facharzt Dr. Bernd Hinkenjann stellten der Buchholzer Sozialpolitikerin das Projekt Trauma Netzwerk Hamburg vor, dem Zusammenschluss von Kliniken im Hamburger Raum zur besseren Versorgung von Unfallopfern. Das Krankenhaus Buchholz gehört damit zu einem der zertifizierten Krankenhäuser, in denen die Erstversorgung nach einem strukturierten Ablauf stattfindet. Für Patienten heißt das, sie werden im Notfall wesentlich schneller und effizienter erstversorgt.</p>
<p><a href="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Krhs-Buchholz-I-IMG_37361.jpg" rel="lightbox[2655]"><img class="alignright size-medium wp-image-2700" title="Krhs-Buchholz-I-IMG_3736" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/Krhs-Buchholz-I-IMG_37361-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Als „großartig“ bezeichnete Nicole Bracht-Bendt auch die Vorstellung des neuen und bereits stark nachgefragten Linearbeschleunigers in der Radiologie, einem der modernsten Geräte zur Krebsbehandlung, mit dem die Bestrahlung noch besser dosiert wird und modernste Therapien ermöglicht. Verbesserte drei dimensionale bildgebende Verfahren unterstützen die Ärzte in der Diagnose und bei den Behandlungen. Nicole Bracht-Bendt sagte, die technischen Neuerungen hätten einen weiteren Beitrag zu dem hervorragenden Renomee des Buchholzer Krankenhauses geleistet. &#8220;Ich finde es toll, dass wir ein Krankenhaus von diesem technisch hohen Niveau haben&#8221;, so Nicole Bracht-Bendt.</p>
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		<title>Mit Seniorenvertretern im Gespräch</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Treffen auf Einladung der FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bracht-Bendt mit Seniorenvertretern der Kommunen im Landkreis Harburg am Mittwoch in Rosengarten bestand Einigkeit darin, dass viele Menschen auch nach ihrem 65. Geburtstag aktiv bleiben wollen. Anlass für das Treffen war der Auftakt des Europäischen Jahres des aktiven Alterns, das die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion in unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen auf Einladung der FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bracht-Bendt mit Seniorenvertretern der Kommunen im Landkreis Harburg am Mittwoch in Rosengarten bestand Einigkeit darin, dass viele Menschen auch nach ihrem 65. Geburtstag aktiv bleiben wollen. Anlass für das Treffen war der Auftakt des Europäischen Jahres des aktiven Alterns, das die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion in unserer Region zum Anlass nehmen möchte, auf die Belange Älterer hinzuweisen und einen Strukturwandel anzustoßen. Sie regte an, in verschiedenen Veranstaltungen im Landkreis gezielt  Aktives Altern zu thematisieren.</p>
<p>In der Diskussion mit den Seniorenvertretern wurde deutlich, dass Barrierefreiheit unverzichtbar sei , um  Älteren überhaupt zu ermöglichen, sich überall aktiv einzubringen. Bei Planungen von Baugebieten in den Kommunen sollten Senioren stärker beteiligt werden. Abgesenkte Bordsteine seien für ältere Rollstuhlfahrer unerlässlich. Begrüßt wurde die Aktion einiger Kommunen, wobei Senioren, die den Führerschein freiwillig abgeben, ein Jahr lang kostenlos den Nahverkehr nutzen.</p>
<p>In ihrer Rede forderte die FDP-Bundestagsabgeordnete, das Europäische Jahr des aktiven Alterns dürfe kein bloßes Lippenbekenntnis sein. „Wir müssen den demografischen Wandel als Chance begreifen und eine neue Kultur des Alterns entwickeln.“ Der Strukturwandel erfordere ein Umdenken auf dem Arbeitsmarkt. Die liberale Politikerin appelliert an Arbeitgeber, mehr Ältere einzustellen. „Auch Weiterbildung ist ein Grundrecht für junge wie alte Arbeitnehmer.“</p>
<p>Nicole Bracht-Bendt sagte, die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes durch die Bundesregierung sei ein erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung. Knapp 27.000 Menschen sind bereits dabei, darunter sind viele Ältere: „Viele ältere Menschen wollen sich nicht aus dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zurückziehen und ihre Erfahrungen mit anderen Generationen teilen. Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen.“ Die Bundesregierung unterstützt diesen Prozess unter anderem mit den Initiativen &#8220;Erfahrung ist Zukunft&#8221; und &#8220;Wirtschaftsfaktor Alter&#8221;.</p>
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		<title>Ältere Beschäftigte sind unverzichtbar</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Bericht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK, wonach die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für ältere Arbeitnehmer gestiegen sind, erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Es ist erfreulich, dass die Wirtschaft bessere Chancen für ältere Beschäftigte auf dem Arbeitsmarkt sieht und nicht auf die Erfahrungen der älteren Arbeitnehmer verzichten will. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Bericht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK, wonach die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für ältere Arbeitnehmer gestiegen sind, erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Es ist erfreulich, dass die Wirtschaft bessere Chancen für ältere Beschäftigte auf dem Arbeitsmarkt sieht und nicht auf die Erfahrungen der älteren Arbeitnehmer verzichten will. Ohne das Potenzial der Älteren ist Wachstum im demografischen Wandel nicht mehr möglich.</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion appelliert an die Unternehmen, in den Erhalt der Arbeitsfähigkeit und in die Weiterqualifizierung älterer Beschäftigter zu investieren. Weiterbildung darf nicht nur auf die erste Lebenshälfte begrenzt werden. Entwickelt und erprobt werden müssen auch neue Modelle zur Verteilung der Lebensarbeitszeit.</p>
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		<title>Jahr des aktiven Alterns nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass des Europäischen Jahr des aktiven Alterns 2012 sagt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole Bracht-Bendt: &#8220;Das Jahr des Aktiven Alterns muss mehr sein als ein Lippenbekenntnis. Wir müssen den demografischen Wandel als Chance begreifen und eine neue Kultur des Alterns entwickeln.
Der Strukturwandel erfordert ein Umdenen auf dem Arbeitsmarkt. Arbeitgeber müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass des Europäischen Jahr des aktiven Alterns 2012 sagt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole Bracht-Bendt: &#8220;Das Jahr des Aktiven Alterns muss mehr sein als ein Lippenbekenntnis. Wir müssen den demografischen Wandel als Chance begreifen und eine neue Kultur des Alterns entwickeln.</p>
<p>Der Strukturwandel erfordert ein Umdenen auf dem Arbeitsmarkt. Arbeitgeber müssen mehr Ältere einstellen. Weiterbildung ist ein Grundrecht für junge wie alte Arbeitnehmer. Personalpolitik sollte stärker an individuellen Berufs- und Lebenszyklen ausgerichtet werden. In den Kommunen muss Barrierefreiheit obenan stehen.</p>
<p>Die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes durch die Bundesregierung ist ein erfolgreicher Schritt in die richtige Richtung. Knapp 27.000 Menschen sind bereits dabei, darunter viele Ältere. Sie wollen sich nicht aus dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zurückziehen sondern ihre Erfahrungen mit anderen Generationen teilen&#8221;, so Nicole Bracht-Bendt. &#8220;Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen. Die Bundesregierung unterstützt diesen Prozess unter anderemmit den Initiativen &#8220;Erfahrung ist Zukunft&#8221; und &#8220;Wirtschaftsfaktor Alter&#8221;.</p>
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		<title>Adventskalender der FDP-Fraktion</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Besucher meiner Homepage, unter diesem Link sehen Sie ein kleines Video aus dem Adventskalender der FDP-Bundestagsfraktion, in dem ich das neue Familienpflegezeitgesetz vorstelle. Unter www.fdp-fraktion.de erläutert jeden Tag ein Mitglied unserer Fraktion in Berlin Ergebnisse liberaler Politik in der christlich-liberalen Koalition.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Besucher meiner Homepage, unter diesem Link sehen Sie ein kleines Video aus dem Adventskalender der FDP-Bundestagsfraktion, in dem ich das neue Familienpflegezeitgesetz vorstelle. Unter www.fdp-fraktion.de erläutert jeden Tag ein Mitglied unserer Fraktion in Berlin Ergebnisse liberaler Politik in der christlich-liberalen Koalition.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=NyL3wa2D8fQ"><img class="alignleft size-medium wp-image-2575" title="fdp-kalender" src="http://nicole-bracht-bendt.de/wp-content/fdp-kalender-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
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		<title>Absage an eine starre Frauenquote</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu der angekündigten Unterzeichnung einer „Berliner Erklärung“ für eine Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Fraktion unterstützt den gemeinsamen Vorstoß von Parlamentarierinnen und Vertreterinnen aus Wirtschaft, Wissenschaften und Gewerkschaften bei ihrem Ziel, mehr Frauen in die Entscheidungsprozesse der Wirtschaft einzubeziehen. Frauen und Männer müssen gleiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der angekündigten Unterzeichnung einer „Berliner Erklärung“ für eine Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Fraktion unterstützt den gemeinsamen Vorstoß von Parlamentarierinnen und Vertreterinnen aus Wirtschaft, Wissenschaften und Gewerkschaften bei ihrem Ziel, mehr Frauen in die Entscheidungsprozesse der Wirtschaft einzubeziehen. Frauen und Männer müssen gleiche Karrierechancen haben. Allerdings lehnt die FDP-Fraktion eine starre Quote als unverhältnismäßig ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frauen sind auch ohne Quote auf dem Vormarsch. Die Wirtschaft ist bereits unter Druck, sich ein frauenfreundliches Image zu geben. So hat sich der Frauenanteil auf der Kapitalseite der DAX30-Aufsichtsräte von 4,8 % in 2009 auf 10,9 % im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Damit ist noch keine Geschlechtergerechtigkeit erreicht, aber der Trend ist zum ersten Mal eindeutig. Im Mittelstand sind Frauen in der ersten Ebene angekommen. Aus demografischen und wirtschaftlichen Gründen liegt eine stärkere Beteiligung von Frauen in der Unternehmensführung ohnehin im ureigenen Interesse der Unternehmen.</p>
<p>Ein Umdenken in der Gesellschaft und Vorbilder sind erforderlich. Die Wirtschaft ist in der Pflicht, familienfreundliche Maßnahmen zu schaffen, damit Frauen und Männer ohne Nachteile für die Karriere Familie und Beruf in Einklang bringen können.</p>
<p>Entscheidend für die Karriere ist auch die Berufswahl. Die FDP-Bundestagsfraktion hat bereits in der letzten Legislaturperiode einen Antrag in den Bundestag eingebracht, in dem die Berufsberatung und Schulen aufgefordert werden, Mädchen intensiver zu Wirtschafts- und Ausbildungswegen mit Karriereaussichten zu motivieren.</p>
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