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	<title>Nicole Bracht-Bendt &#187; Pressemitteilungen</title>
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	<description>Mitglied im Deutschen Bundestag</description>
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		<title>Mit Mut und Engagement kann man viel erreichen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicole Bracht-Bendt (FDP) im Gespräch mit Unternehmern und Wohn-und Pflegeheim in Stelle
Beeindruckt zeigte sich die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt  über das Engagement ansässiger Betriebe in Stelle. Mit  FDP-Chef Christian Sievers informierte sich die Abgeordnete des Wahlkreises Harburg  vor Ort über die wirtschaftliche Situation  und nahm Wünsche der Unternehmer und Verantwortlichen im Pflegebereich an die Politik auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Bracht-Bendt (FDP) im Gespräch mit Unternehmern und Wohn-und Pflegeheim in Stelle</p>
<p>Beeindruckt zeigte sich die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt  über das Engagement ansässiger Betriebe in Stelle. Mit  FDP-Chef Christian Sievers informierte sich die Abgeordnete des Wahlkreises Harburg  vor Ort über die wirtschaftliche Situation  und nahm Wünsche der Unternehmer und Verantwortlichen im Pflegebereich an die Politik auf .</p>
<p>So wies der Inhaber des auf heimische Topfpflanzen spezialisierte Groß- und Einzelhandels-Gärtnereibetriebs, Willi Rulfs,   auf Wettbewerbsnachteile gegenüber Produkten aus dem Ausland hin. Seine Branche habe deutlich höhere  umweltpolitische Auflagen zu erfüllen, während die Vorschriften für eingeführte Pflanzen aus der EU lascher seien. Das Inhaber-Ehepaar Will und Anne Rulf setzt bei ihrer Produktion seit Jahren ohnehin auf Umweltschutz und damit verbundenen sparsamem Wasserverbrauch. Trotz Konkurrenzdruck aus dem Ausland äußerte sich Gärtnermeister Rulfs optimistisch, was die Zukunft seines seit 1950 im Familienbesitz befindlichen Unternehmens angeht. Sein Sohn Arne stehe schon in den Startlöchern, um  den elterlichen Betrieb später weiter zu führen.</p>
<p>Kritische Töne gegenüber EU-Richtlinien äußerte auch der Chef von Speers Hoff, Reinhard Speer. Sein Unternehmen wünsche sich weniger Bürokratie. Der inhabergeführte landschaftliche Meisterbetrieb ist einer der Marktführer in der Produktion von Kleintierfutter. Der Landwirtschaftsmeister hat den ehemals als Vollhof betriebenen Bauernhof seit 1991 den ständig wachsenden Gegebenheiten des Marktes angepasst und sich auf die Produktion von hochwertigem Heu für den Heimtiermarkt spezialisiert. Zusammen mit dem örtlichen FDP-Chef Markus Sievers machte die Bundestagsabgeordnete einen Rundgang durch die hochmoderne Produktionsanlage. Die Abgeordnete lobte das unternehmerische Risiko der Unternehmer Stelle. „Diese Betriebe zeigen, dass man auch heute noch mit Mut und Engagement viel erreichen kann“, so Nicole Bracht-Bendts Fazit.</p>
<p>Über das Unternehmensleitbild und Konzept der Pflege und Betreuung alter und psychisch Kranker informierte sich die in der FDP-Bundestagsfraktion für Seniorenpolitik zuständige Abgeordnete in Haus Hoheneck. Die Leitung wies darauf hin, dass die Nachfrage nach einem Platz in dem Heim weitaus größer sei  das derzeit vorhandene Angebot.  Haus Hoheneck hat sich der Aufgabe verschrieben, ihren „Bewohnern nach ihren individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Wünschen Hilfe zukommen zu lassen und durch die Verbindung von sozialer Arbeit, Beschäftigung, Pflege und Medizin die Voraussetzung zu schaffen, um Selbständigkeit zurück zu gewinnen“. Nicole Bracht-Bendt äußerte sich positiv dazu. Als Seniorenpolitikerin sei  es ihr ein besonderes Anliegen, alten Menschen lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.</p>
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		<title>Mehr Frauen in Aufsichtsräten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Anlass der 9. Konferenz Deutscher Corporate Governance Kodex erklärt die
frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Fraktion begrüßt, dass die Regierungskommission Deutscher Corporate
Governance Kodex die bisherige Empfehlung für deutsche Aufsichtsräte, mehr
Vielfalt bei der Besetzung von Aufsichtsrat- und Vorstandsposten zu zeigen,
konkretisiert hat. Der Anteil von Frauen in den Führungspositionen deutscher
Unternehmen muss deutlich größer werden. Dabei setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass der 9. Konferenz Deutscher Corporate Governance Kodex erklärt die<br />
frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Fraktion begrüßt, dass die Regierungskommission Deutscher Corporate<br />
Governance Kodex die bisherige Empfehlung für deutsche Aufsichtsräte, mehr<br />
Vielfalt bei der Besetzung von Aufsichtsrat- und Vorstandsposten zu zeigen,<br />
konkretisiert hat. Der Anteil von Frauen in den Führungspositionen deutscher<br />
Unternehmen muss deutlich größer werden. Dabei setzt die FDP auf<br />
transparente Selbstverpflichtung der Unternehmen und verbindliche<br />
Berichtspflichten. Bei der Besetzung  von Führungspositionen darf es allein<br />
um die Qualifikation gehen und nicht um das Geschlecht. Politik und<br />
Gesellschaft sind gleichermaßen gefragt, die so genannte gläserne Decke zu<br />
durchstoßen, die Frauen häufig den Weg in die Führungsposition versperrt.<br />
Frauen sollten selbstbewusst für ihre Rechte eintreten.</p>
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		<title>Kürzere Laufzeiten gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicole Brach-Bendt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Initiative der FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bracht-Bendt fand im Umweltministerium in Hannover ein Gespräch zwischen Staatssekretär Dr. Stefan Birkner, dem umweltpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Gero Hocker, und Abgeordneten der FDP-Kreistagsfraktion zum Thema Heidewasser statt. Die Bundespolitikerin selber konnte wegen der kurzfristig einberufenen Vorstellung von Ministerpräsident Christian Wulff als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative der FDP-Bundestagsabgeordneten Nicole Bracht-Bendt fand im Umweltministerium in Hannover ein Gespräch zwischen Staatssekretär Dr. Stefan Birkner, dem umweltpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Gero Hocker, und Abgeordneten der FDP-Kreistagsfraktion zum Thema Heidewasser statt. Die Bundespolitikerin selber konnte wegen der kurzfristig einberufenen Vorstellung von Ministerpräsident Christian Wulff als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten in der FDP-Bundestagsfraktion nicht selber teilnehmen.  Die Mitglieder der FDP-Kreistagsfraktion sprachen sich für ein Abkommen zwischen der Stadt Hamburg und dem Land Niedersachsen begleitend zum Genehmigungsverfahren aus.  Darin sollten die Punkte geregelt werden, die nicht Gegenstand des Genehmigungsverfahrens sein können, wie zum Beispiel Regelungsmechanismen im Schadensfall. Hasso Neven aus Egestorf plädierte dafür, dass Wasser für technische Zwecke durch Bohrungen oder Entnahme von Elbwasser gewonnen werden sollte. Dafür müsse kein Lebensmittel Wasser verbraucht werden. Die Abgeordneten aus dem Kreis Harburg befürworteten eine kürzere Laufzeit der geplanten Genehmigung zur Wasserentnahme als die von Hamburg gewünschten 30 Jahre. Fritz Becker sprach sich für ein gemeinsames Mengenmanagement  der einzelnen Brunnen von den Hamburger Wasserwerken und Beauftragten des Landkreises aus.</p>
<p>Die Vertreter der FDP-Kreistagsfraktion beurteilten die Aussichten, die angesprochenen Punkte durchsetzen zu können, als gut.</p>
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		<title>Altersarmut von Frauen durch Aufklärung bekämpfen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Frauen in der FDP-Bundestagsfraktion begrüßt die Absicht von Bundessozialministerin Ursula von der Leyen, eine Kommission zur Bekämpfung der Altersarmut ins Leben zu rufen. „Frauen sind von Altersarmut überproportional betroffen. Aufgrund von familienbedingten Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit und häufiger Teilzeitarbeit verfügen Frauen im Durchschnitt über eine wesentlich geringere eigenständige Alterssicherung  als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Frauen in der FDP-Bundestagsfraktion begrüßt die Absicht von Bundessozialministerin Ursula von der Leyen, eine Kommission zur Bekämpfung der Altersarmut ins Leben zu rufen. „Frauen sind von Altersarmut überproportional betroffen. Aufgrund von familienbedingten Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit und häufiger Teilzeitarbeit verfügen Frauen im Durchschnitt über eine wesentlich geringere eigenständige Alterssicherung  als Männer. Obwohl heute jede zweite Ehe geschieden wird, verlassen sich noch viele Frauen auf die Altersabsicherung durch den Mann.  Die wenigsten haben eine realistische Vorstellung davon, wie viel Geld im Alter zur Verfügung steht,“ sagt Nicole Bracht-Bendt.</p>
<p>Schon in der Schule sollten Jugendliche aufgeklärt werden. Entscheidend ist auch die Berufswahl. Eltern und Lehrer sollten darauf hinwirken, dass sich Mädchen schon bei der Berufswahl  über Möglichkeiten des beruflichen Weiterkommens informieren, damit ihr Berufsweg nicht von vornherein eine Sackgasse ist. Auch müsse jungen Mädchen klar gemacht werden, dass Teilzeitarbeit über einen längeren Zeitraum Abschläge in der Rente bedeuten.</p>
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		<title>Frauenförderung per Berichtspflicht</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole Bracht-Bendt, unterstützt Bundesfrauenministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) bei ihrem Engagement, in der Debatte zur Frauenförderung jetzt Druck zu machen. Dabei sollte eine staatlich verordnete Frauenquote nur das letzte Mittel sein. Zunächst muss es darum gehen, den im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Stufenplan mit Leben zu füllen. In einem ersten Schritt setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole Bracht-Bendt, unterstützt Bundesfrauenministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) bei ihrem Engagement, in der Debatte zur Frauenförderung jetzt Druck zu machen. Dabei sollte eine staatlich verordnete Frauenquote nur das letzte Mittel sein. Zunächst muss es darum gehen, den im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Stufenplan mit Leben zu füllen. In einem ersten Schritt setzt der Stufenplan auf verbindliche Berichtspflichten und transparente Selbstverpflichtungen. „Die Aufforderung zur Offenlegung der Situation von Frauen in den Unternehmen ist ein wichtiger Schritt zu Chancengleichheit bei der Besetzung von Führungspositionen. Für den Fall, dass trotz vorgeschriebener Selbstverpflichtungen der Unternehmen die so genannte gläserne Decke für Frauen nicht bis 2015 spürbar aufgelöst hat, ist die Einführung einer Frauenquote unumgänglich“, so Nicole Bracht-Bendt.</p>
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		<title>Nicole Bracht-Bendt (FDP) zur Obfrau gewählt</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 17:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt ist zur neuen Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion im Familienausschuss des Deutschen Bundestags ernannt worden.
Bei den Beratungen im Vorfeld der Plenardebatten beraten Obleute entscheidend den Kurs der Fraktion mit. Neben ihrem Amt als Sprecherin für Frauen und Senioren bei den Liberalen im Bundestag, ist  Nicole Bracht-Bendt damit offizielle Mittlerin zwischen dem Familienausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt ist zur neuen Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion im Familienausschuss des Deutschen Bundestags ernannt worden.</p>
<p>Bei den Beratungen im Vorfeld der Plenardebatten beraten Obleute entscheidend den Kurs der Fraktion mit. Neben ihrem Amt als Sprecherin für Frauen und Senioren bei den Liberalen im Bundestag, ist  Nicole Bracht-Bendt damit offizielle Mittlerin zwischen dem Familienausschuss und der Fraktion. „Ich freue mich über den Vertrauensbeweis meiner Fraktion“, sagte die Buchholzer Abgeordnete.</p>
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		<title>Wissen älterer Menschen stärker nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Übergabe des 6. Altenberichts durch eine Expertenkommission unter Leitung des Heidelberger Altersforscher Prof. Dr. Andreas Kruse an Bundesministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) erklärt die Sprecherin für Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Der 6. Altenbericht bestätigt die Ziele der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Ziele der Seniorenpolitik der christlich-liberalen Koalition. Die demografischen Veränderungen der kommenden Jahren sind nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Übergabe des 6. Altenberichts durch eine Expertenkommission unter Leitung des Heidelberger Altersforscher Prof. Dr. Andreas Kruse an Bundesministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) erklärt die Sprecherin für Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Der 6. Altenbericht bestätigt die Ziele der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Ziele der Seniorenpolitik der christlich-liberalen Koalition. Die demografischen Veränderungen der kommenden Jahren sind nicht nur eine Gefahr für die Sozialsysteme. Sie bergen auch große Chancen für die Wirtschaft, die schon heute händeringend qualifizierte Fachleute sucht. Gleichzeitig wollen sich immer mehr ältere Menschen auch im Alter im Berufsleben und ehrenamtlich engagieren. Die Liberalen im Bundestag fordern die Abschaffung starrer Altersgrenzen.</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt die Forderungen der Expertenkommission,  das Bild vom Alter neu zu überdenken. Alt sein heißt nicht gleich passiv und bedürftig sein. Erst wenn Stereotypen überwunden und die vielfältigen Aspekte des Alterns berücksichtigt werden,  kann der demografische Wandel gelingen. Der Altenbericht muss zügig umgesetzt werden.</p>
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		<title>Kompetent, unabhängig und gut zu erreichen</title>
		<link>http://nicole-bracht-bendt.de/2010/04/30/kompetent-unabhangig-und-gut-zu-erreichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt hat sich diese Woche  einen hautnahen Einblick in die Arbeit verschiedener Pflegestützpunkte verschafft. Beeindruckt war sie vom Pflegestützpunkt Berliner Freiheit in Bremen.  Sigrid Hartmann und Manfred Adryan als Vertreter der Kranken- und Pflegekassen wiesen darauf hin,  dass die individuelle Beratung jedes Einzelnen das Hauptziel der Einrichtung sei. „ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt hat sich diese Woche  einen hautnahen Einblick in die Arbeit verschiedener Pflegestützpunkte verschafft. Beeindruckt war sie vom Pflegestützpunkt Berliner Freiheit in Bremen.  Sigrid Hartmann und Manfred Adryan als Vertreter der Kranken- und Pflegekassen wiesen darauf hin,  dass die individuelle Beratung jedes Einzelnen das Hauptziel der Einrichtung sei. „ Menschen, die von heute auf morgen plötzlich pflegebedürftig sind, wissen oft nicht,  wie es weiter geht“, sagte Nicole Bracht-Bendt. „Hier leisten die Mitarbeiter des Pflegestützpunktes Bremen mit Kompetenz, Freundlichkeit – und vor allem Unabhängigkeit gute Arbeit“, so das Fazit der Politikerin.</p>
<p>Nicole Bracht-Bendt macht keinen  Hehl daraus, dass sie Pflegestützpunkten bislang kritisch gegenüber stand. Sie befürchtete einen Mehraufwand an Bürokratie und Kosten, zumal es bereits viele andere Beratungsmöglichkeiten wie zum  Beispiel bei Kranken- und Pflegekassen gibt. Beeindruckt zeigte sich die Sozialpolitikerin von der unabhängigen Beratung im Pflegestützpunkt. „Hier werden jedem Betroffenen oder dessen Angehörigen die unterschiedlichsten Formen der Betreuung vorgestellt und Anträge auf Unterstützung durch die Kassen auf den Weg gebracht.“ Ein Vorteil sei auch der Standort in einem Einkaufszentrum. „Hier gibt es Parkplätze, behindertengerechte Toiletten“.</p>
<p>Die Vernetzung zwischen Kranken- und Pflegekassen, Sozialamt und anderen Behörden nannte die Sprecherin für Senioren der FDP-Bundestagsfraktion „vorbildlich“. Fazit der liberalen Bundestagsabgeordneten aus Buchholz: „Eine solche Einrichtung wünsche ich mir für den Landkreis Harburg.“ Das Foto zeigt von links nach rechts Nicole Bracht-Bendt, Manfred Adryan und Sigrid Hartmann vom Pflegestützpunkt Bremen sowie Friedrich Becker aus dem Wahlkreisbüro der Abgeordneten in Buchholz.</p>
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		<title>Land prüft Alternativen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicole Brach-Bendt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt begrüßt, dass das Land Niedersachsen Alternativen für die Erweiterung der Rastanlagen Seevetal und Hasselhöhe prüfen soll. Die zuständige Niedersächsische Straßenbauverwaltung wurde vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Verkehrsminister, Dr. Andreas Scheuer MdB beauftragt, mögliche Erweiterungsflächen im Abschnitt südlich Hamburg bis Soltau-Ost vorzuschlagen. Dies teilte der Staatssekretär der FDP-Politikerin in einem Schreiben mit.
Vorausgegangen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt begrüßt, dass das Land Niedersachsen Alternativen für die Erweiterung der Rastanlagen Seevetal und Hasselhöhe prüfen soll. Die zuständige Niedersächsische Straßenbauverwaltung wurde vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Verkehrsminister, Dr. Andreas Scheuer MdB beauftragt, mögliche Erweiterungsflächen im Abschnitt südlich Hamburg bis Soltau-Ost vorzuschlagen. Dies teilte der Staatssekretär der FDP-Politikerin in einem Schreiben mit.</p>
<p>Vorausgegangen war ein Gespräch der Abgeordneten im Verkehrsministerium, in dem Nicole Bracht-Bendt den Staatssekretär auf gravierende Beeinträchtigungen der Seevetaler hin gewiesen hatte. Übereinstimmend sprachen sich Nicole Bracht-Bendt und Dr. Scheuer dafür aus, dass die Auswirkungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten seien. Die Abgeordnete des Wahlkreises Harburger-Land dankte dem Staatssekretär für dessen Intervention. Jetzt sei es Aufgabe des Landes, umgehend alternative Ausbaumöglichkeiten zu erörtern.</p>
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		<title>Bürger vor unnötigen Belastungen schützen</title>
		<link>http://nicole-bracht-bendt.de/2010/04/22/burger-vor-unnotigen-belastungen-schutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Bracht-Bendt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nicole Brach-Bendt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt hat sich beim zuständigen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Dr. Andreas Scheuer, nach dem Stand der Dinge zum geplanten Ausbau der Rastplätze an der A 7 in der Gemeinde Seevetal erkundigt. Kritisch merkte sie darin an, dass seit dem Gespräch im Ministerium vor zwei Monaten nichts passiert sei. Weder das Niedersächsische Wirtschaftsministerium noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt hat sich beim zuständigen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Dr. Andreas Scheuer, nach dem Stand der Dinge zum geplanten Ausbau der Rastplätze an der A 7 in der Gemeinde Seevetal erkundigt. Kritisch merkte sie darin an, dass seit dem Gespräch im Ministerium vor zwei Monaten nichts passiert sei. Weder das Niedersächsische Wirtschaftsministerium noch der Bürgermeister der Gemeinde Seevetal hätten Informationen erhalten, dass der Untersuchungsraum zur Schaffung neuer LKW-Parkplätze zwischen Hamburg und Soltau neu beurteilt werde. Dies sei das Ergebnis des Gesprächs mit der Abeordneten des Landkreises Harburg gewesen.</p>
<p>Nicole Bracht-Bendt hatte beim Treffen im Ministerium darauf hin gewiesen, dass die Bürger in Seevetal schon heute unter dem Lärm der Autobahn litten. Dies müsse bei der Planung der Autobahnerweiterung berücksichtigt werden. „Bürger müssen vor weiteren unnötigen  Belastungen verschont werden“ hatte sie gefordert und sich dafür ausgesprochen,  dass weitere Stellplätze in entgegengesetzter Richtung zu den Wohngebieten geplant werden. Die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sollten als Puffer zu Wohngebieten eingesetzt werden, „und zwar nicht nur, um den Aufwand für Lärmschutzmaßnahmen zu verringern, sondern um Schäden von Einwohnern fern zu halten.</p>
<p>Nicole Bracht-Bendt bat den Staatssekretär, umgehend zu handeln.</p>
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