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	<title>Nicole Bracht-Bendt &#187; Pressemitteilungen</title>
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	<description>Mitglied im Deutschen Bundestag</description>
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		<title>Kinderhospize sind segensreiche Einrichtungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[FDP Harburg-Land]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicole Bracht-Bendt Schirmherrin für Siegel-Verleihung

„Kinderhospize begleiten sterbenskranke Kinder gemeinsam mit ihren Familien und sind eine segensreiche Einrichtung. Es ist ein gutes Signal, dass mit der Auszeichnung des Kinder- und Jugendhospizes Baltharsar in Olpe mit einem Zertifikat für verlässliche Qualitätsstandards die Arbeit in Kinderhospizen Aufmerksamkeit erfahren“. Das erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Vorsitzende der Kinderkommission des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicole Bracht-Bendt Schirmherrin für Siegel-Verleihung<br />
</strong></p>
<p>„Kinderhospize begleiten sterbenskranke Kinder gemeinsam mit ihren Familien und sind eine segensreiche Einrichtung. Es ist ein gutes Signal, dass mit der Auszeichnung des Kinder- und Jugendhospizes Baltharsar in Olpe mit einem Zertifikat für verlässliche Qualitätsstandards die Arbeit in Kinderhospizen Aufmerksamkeit erfahren“. Das erklärte die FDP-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, Nicole Bracht-Bendt (FDP), die die Schirmherrschaft übernommen hat.</p>
<p>Der TÜV Rheinland hat die Umsetzung der Anforderungen im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe beurteilt. &#8220;Mit dem Zertifikat gibt der Bundesverband Kinderhospiz  Familien erkrankter Kinder eine wichtige Orientierung zur Auswahl eines geeigneten Hauses, in dem das Kind und die betroffenen Eltern und Geschwister mit  Kompetenz und Herz auf dem schweren Weg begleitet wird, so Nicole Bracht-Bendt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Recht auf selbstbestimmtes Leben auch im Alter</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auftakt des 10. Deutschen Seniorentages in Hamburg erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt den  10. Deutschen Seniorentag, für eine altersgerechte Gesellschaft zu werben. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, und es ist gemeinsame Aufgabe von Gesellschaft und öffentlicher Hand dafür die Voraussetzungen zu schaffen. Barrierefreie Gehwege und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des 10. Deutschen Seniorentages in Hamburg erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion unterstützt den  10. Deutschen Seniorentag, für eine altersgerechte Gesellschaft zu werben. Jeder Mensch hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, und es ist gemeinsame Aufgabe von Gesellschaft und öffentlicher Hand dafür die Voraussetzungen zu schaffen. Barrierefreie Gehwege und öffentliche Einrichtungen müssen selbstverständlich sein. Dazu gehört auch der verstärkte Einsatz technischer Assistenzsystem und des Hausnotrufes. Hier sind die Kommunen gefragt. Die Hansestadt Hamburg ist mit ihrem Masterplan „Stadt für alle Generationen“ ein gutes Beispiel, wie Städte und Gemeinden auf das Älterwerden unserer Gesellschaft reagiert. Das Demografiekonzept Hamburgs macht hoffentlich in anderen Städten Schule. Die Liberalen im Bundestag haben bereits in einem gemeinsamen Antrag mit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an den Bundestag klare Handlungsempfehlungen gegeben, wie die demografischen Veränderungen in den kommenden Jahren als Chance genutzt werden können.</p>
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		<title>Mütter &#8211; Heldinnen des Alltags</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN. Anlässlich des Muttertages am 13. Mai erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:
Das traditionelle Bild der Mutter, wie es die Union mit dem Betreuungsgeld zementieren möchte, entspricht in vielen Fällen nicht mehr der Realität. Die Mutter von heute steht oft nicht mehr nur mit Schürze am Herd und versorgt die Kinder während ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN. Anlässlich des Muttertages am 13. Mai erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Das traditionelle Bild der Mutter, wie es die Union mit dem Betreuungsgeld zementieren möchte, entspricht in vielen Fällen nicht mehr der Realität. Die Mutter von heute steht oft nicht mehr nur mit Schürze am Herd und versorgt die Kinder während ihr Mann arbeiten geht. Das klassische Alleinverdienermodell hat ausgedient, vielmehr wird von Müttern heute gefordert, dass sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Mütter übernehmen neben der eigenen Familie auch Verantwortung im Berufsleben &#8211; und das ist gut so. Deutschland kann auf selbstbewusste und gut qualifizierte Frauen, die in der Arbeitswelt erfolgreich sind nicht verzichten.</p>
<p>Statt einmal im Jahr sollte man diesen Frauen täglich Respekt und Anerkennung zollen, denn sie sind es, die uns voran bringen.</p>
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		<title>Recht auf selbstbestimmtes Leben auch im Alter</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung will jedes Jahr einen &#8220;Demografiegipfel&#8221; veranstalten. Dazu erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Der geplante runde Tisch mit Vertretern aus Ländern, Kommunen, Wirtschaft und Gewerkschaften reiht sich nahtlos an den Seniorenantrag der CDU/CSU/FDP-Bundestagsfraktion an, der Handlungsempfehlungen für den demografischen Wandel enthält. Seniorenpolitik nimmt unter Federführung der christlich-liberalen Koalition im Europäischen Jahr des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will jedes Jahr einen &#8220;Demografiegipfel&#8221; veranstalten. Dazu erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Der geplante runde Tisch mit Vertretern aus Ländern, Kommunen, Wirtschaft und Gewerkschaften reiht sich nahtlos an den Seniorenantrag der CDU/CSU/FDP-Bundestagsfraktion an, der Handlungsempfehlungen für den demografischen Wandel enthält. Seniorenpolitik nimmt unter Federführung der christlich-liberalen Koalition im Europäischen Jahr des Aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen besonderen Raum ein. Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) einen Schwerpunkt auf die Lebensbereiche Wohnen und Mobilität legen will.</p>
<p>In den nächsten Jahren steigt die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen und Häusern enorm. Gemeinsame Anstrengungen der öffentlichen Hand und der Wirtschaft sind nötig, um den Menschen auch im hohen Alter ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Vor Ort sind die Kommunen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit in der Pflicht. Dazu gehört auch der verstärkte Einsatz technischer Assistenzsysteme und des Hausnotrufes. Deutschland hat die UN-Behindertenkonvention ratifiziert, da muss es selbstverständlich sein, dass gehbehinderte Menschen ebenso wie Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit Behinderungen mobil sind.</p>
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		<title>Anonyme Bewerbungen schaffen Chancengleichheit</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchholz. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Stadtrates in Buchholz wird in einem Antrag an den Buchholzer Stadtrat sich dafür aussprechen, bei der Stellenbesetzung der Stadtverwaltung ein neues Verfahren für anonyme Bewerbungen zu nutzen.
Anlass ist das positive Fazit des einjährigen Pilotprojektes der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ziel war, bei der Auswahl allein auf die Qualifikation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchholz. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Stadtrates in Buchholz wird in einem Antrag an den Buchholzer Stadtrat sich dafür aussprechen, bei der Stellenbesetzung der Stadtverwaltung ein neues Verfahren für anonyme Bewerbungen zu nutzen.</p>
<p>Anlass ist das positive Fazit des einjährigen Pilotprojektes der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ziel war, bei der Auswahl allein auf die Qualifikation der Kandidaten zu richten und nicht auf das Alter, Geschlecht oder die Herkunft.</p>
<p>„Anonyme Bewerbungen können ein Schritt zu mehr Chancengleichheit sein“, sagt Nicole Bracht-Bendt.  Einen Leitfaden für Arbeitgeber dazu gibt es bereits. Das Stadtratsmitglied wendet sich in einem Schreiben auch an heimische Arbeitgeber mit der Bitte, das neue Verfahren auszuprobieren. Ziel sollte eine andere Bewerbungskultur sein.</p>
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		<title>Lob für IHK Lüneburgs eigene Frauenquote</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die IHK Lüneburg-Wolfsburg führt als erste eine Frauenquote in ihren ehrenamtlichen Gremien ein. Mindestens ein Drittel aller Kandidaten für die Qahl zum Parlament der Wirtschaft soll weiblich sein. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete, begrüßt das außerordentlich. &#8220;Frauen sollten viel mehr in allen Gremien vertreten sein, gleich ob in der Wirtschaft oder anderswo. Ich lehne aber eine festgesetzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IHK Lüneburg-Wolfsburg führt als erste eine Frauenquote in ihren ehrenamtlichen Gremien ein. Mindestens ein Drittel aller Kandidaten für die Qahl zum Parlament der Wirtschaft soll weiblich sein. Nicole Bracht-Bendt, FDP-Bundestagsabgeordnete, begrüßt das außerordentlich. &#8220;Frauen sollten viel mehr in allen Gremien vertreten sein, gleich ob in der Wirtschaft oder anderswo. Ich lehne aber eine festgesetzte gesetzliche Quote grundsätzlich ab. Eine freiwillige quote wie sie die IHK einführt, ist ein richtiges Signal, das anderen als Vorbild dienen kann&#8221;, so Bracht-Bendt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offenlegen von Gehältern wirksam gegen Benachteiligung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Anlass der heutigen Äußerungen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU)  gegen eine feste Frauenquote in Unternehmen erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Fraktion unterstützt die klare Absage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) an eine feste Frauenquote in Unternehmen.  Die Liberalen im Bundestag setzen auf eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft. Die Unternehmen stehen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass der heutigen Äußerungen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU)  gegen eine feste Frauenquote in Unternehmen erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Fraktion unterstützt die klare Absage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) an eine feste Frauenquote in Unternehmen.  Die Liberalen im Bundestag setzen auf eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft. Die Unternehmen stehen durch die anhaltende Quotendebatte enorm unter öffentlichem Druck, dem können sie sich nicht entziehen.</p>
<p>Die FDP-Fraktion setzt vor allem auf Transparenz. Untersuchungen haben bewiesen, dass größere Transparenz bei Gehältern die Chancen im Gehaltspoker erhöhen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lebensleistung älterer Menschen würdigen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN. Aus Anlass des Internationalen Tages der älteren Generation erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Die FDP-Bundestagsfraktion nimmt den Internationalen Tag der älteren Generation, der immer am ersten Mittwoch im April begangen wird, zum Anlass, die Lebensleistung älterer Menschen zu würdigen. Ziel muss es auch sein, Altersbilder zu hinterfragen.
Nie zuvor waren ältere Menschen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN. Aus Anlass des Internationalen Tages der älteren Generation erklärt die seniorenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Die FDP-Bundestagsfraktion nimmt den Internationalen Tag der älteren Generation, der immer am ersten Mittwoch im April begangen wird, zum Anlass, die Lebensleistung älterer Menschen zu würdigen. Ziel muss es auch sein, Altersbilder zu hinterfragen.</p>
<p>Nie zuvor waren ältere Menschen so aktiv. Das muss sich in Altersbildern in Medien und in der Gesellschaft widerspiegeln. Etwa ein Drittel der Senioren engagiert sich über den familiären Bereich hinaus freiwillig und ehrenamtlich, und auch die Nachfrage nach dem neuen Bundesfreiwilligendienst ist gerade bei älteren Menschen enorm groß.</p>
<p>Ältere Menschen wollen nicht aufs Abstellgleis geschickt werden, nur weil sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. Deshalb fordert die FDP-Fraktion die Abschaffung starrer Altersgrenzen.</p>
<p>Jedoch bedeutet Alter nicht nur Engagement und Mobilität. Die Zahl pflegebedürftiger Menschen wird in Deutschland von über 2 Millionen auf knapp 3 Millionen im Jahr 2020 steigen. Um den Angehörigen Zeit für Verantwortung zu ermöglichen, hat die christlich-liberale Koalition das Familienpflegezeitgesetz verabschiedet, um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu erleichtern. Ziel ist es, Berufstätige mehr Zeit für häusliche Pflege zu schaffen, ohne den Beruf aufgeben zu müssen und in Altersarmut abzurutschen.</p>
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		<title>EU-Vergaberecht macht gesetzliche Frauen-Quote überflüssig</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[BERLIN. Zu Meldungen, wonach deutsche Firmen ohne Frauenquote im europäischen Ausland von Ausschreibungen ausgeschlossen werden können, erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
&#160;
Die FDP-Fraktion im Bundestag weist die immer bizarrer werdenden Belehrungen von EU-Kommissarin Viviane Reding wegen einer angeblichfehlenden Frauenquote in Deutschland zurück. Redings Androhung, deutsche Unternehmen erhielten keine Aufträge im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN. Zu Meldungen, wonach deutsche Firmen ohne Frauenquote im europäischen Ausland von Ausschreibungen ausgeschlossen werden können, erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>&nbsp;<br />
Die FDP-Fraktion im Bundestag weist die immer bizarrer werdenden Belehrungen von EU-Kommissarin Viviane Reding wegen einer angeblichfehlenden Frauenquote in Deutschland zurück. Redings Androhung, deutsche Unternehmen erhielten keine Aufträge im Ausland, wenn sie nicht die Frauenquote des Landes einhalten, ist keineswegs ein<br />
gutgemeinter Ratschlag an die deutsche Wirtschaft, sondern ein weiterer plumper Versuch, Bundesfrauenministerin Kristina Schröder (CDU) unter Druck zu setzen. Die Liberalen im Bundestag unterstützen die Ministerin in ihrer Meinung, dass Brüssel Deutschland keine Quote vorschreiben kann.</p>
<p>&nbsp;<br />
Durch das EU-Vergaberecht erübrigt sich eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote ohnehin. Unternehmen, die nicht riskieren wollen, von Ausschreibungen in Spanien oder Frankreich ausgeschlossen zu werden, werden eigenständig die Initiative ergreifen, um die Vorschriften dieser Länder einzuhalten. Die FDP-Bundestagsfraktion lehnt weiterhin jeglicheQuote ab und setzt bei der Förderung von mehr Frauen in Führungspositionen auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft. Die Wirtschaft ist hier bereits auf dem richtigen Weg, auch wenn noch weiterer Handlungsbedarf besteht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gehälter offen legen und gleiches Geld für gleiche Leistung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Hövener-Hetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seite Eins]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN. Aus Anlass des morgigen Equal Pay Day erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:
Frauen erhalten auch bei gleicher Qualifikation und vergleichbarer Tätigkeit noch immer durchschnittlich 8 Prozent weniger Gehalt als Männer. Berücksichtigt man Teilzeitarbeit und Erwerbsunterbrechungen, kommen Frauen sogar auf 23 Prozent weniger am Monatsende. In kaum einem anderen Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BERLIN. Aus Anlass des morgigen Equal Pay Day erklärt die Sprecherin für Frauen und Senioren der FDP-Bundestagsfraktion, Nicole BRACHT-BENDT:</p>
<p>Frauen erhalten auch bei gleicher Qualifikation und vergleichbarer Tätigkeit noch immer durchschnittlich 8 Prozent weniger Gehalt als Männer. Berücksichtigt man Teilzeitarbeit und Erwerbsunterbrechungen, kommen Frauen sogar auf 23 Prozent weniger am Monatsende. In kaum einem anderen Land in der EU ist die Entgeltlücke so groß. Das muss sich<br />
ändern.</p>
<p>Als FDP-Bundestagsfraktion setzen wir auf Transparenz. Die anonyme Offenlegung von Gehältern trägt dazu bei, ungerechte Gehaltsunterschiede aufzuzeigen und abzubauen.</p>
<p>Die Hauptursachen der Lohnlücke sind strukturell. Daher brauchen wir mehr flexible Arbeitszeiten, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einen erleichterten Wiedereinstieg nach einer Erwerbsunterbrechung.<br />
Ziel ist auch, Mädchen zu motivieren, sich bei der Berufswahl nicht automatisch auf traditionelle Berufe zu konzentrieren, die häufig wenig Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Mädchen und Jungen sollen aus der ganzen Breite der Ausbildungsberufe schöpfen können.</p>
]]></content:encoded>
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