Die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole Bracht-Bendt begrüßt, dass sich die UN-Frauenkonferenz in New York zum Abschluss der zweiwöchigen Verhandlungen doch noch auf eine gemeinsame Erklärung verständigt haben, wonach Frauen weltweit dieselben Rechte gewährt werden müssen wie Männern. „Ich bin sehr froh, dass die Gegnerinnen in letzter Minute ihren Widerstand gegen eine Formulierung aufgegeben haben, wonach Gewalt auch nicht durch Sitten, Traditionen oder religiöse Ansichten gerechtfertigt werden kann“, sagt die liberale Frauenpolitikerin, die als Mitglied der deutschen Parlamentarier-Delegation an der UN-Frauenkonferenz in New York teil genommen hat.

Bedenken gegen die Resolution hatten vor allem muslimische Staaten geäußert. Die mehr als 2000 Vertreter von fast 200 Regierungen verabschiedeten am Ende eine Erklärung, die die Pflicht der Staaten festschreibt, die Rechte von Frauen und Mädchen genauso zu schützen wie die von Männern und Jungen.

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