13. November 2012

– Pressemitteilung – 

Der FDP-Kreisvorstand bedauert, dass die FDP-Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt im nächsten Bundestag nicht mehr dabei sein wird.
„Damit verliert die FDP nicht nur im Landkreis Harburg eine engagierte Politikerin für unsere Region. Die FDP im Bundestag
verliert das soziale Gesicht. Nicole Bracht-Bendt , die im Wahlkreis 36 – Lk  Harburg – als Direktkandidatin nominiert ist, setzt sich besonders für Familien, Senioren und Behinderte ein. Als Sprachrohr für die Schwächeren der Gesellschaft kann sie im Bundestag nicht mehr auftreten. „Es ist schon seltsam, dass die FDP es im Machtkampf der Männer zulässt, dass unter den ersten 6 Kandidaten nur eine Frau gesetzt ist,“bedauert der Kreisvorsitzende der FDP Wolfgang Knobel. “ Es spielt aber sicher auch eine Rolle, dass Nicole Bracht-Bendt die Art der Eurorettung von Anfang an nicht als „alternativlos“ angesehen und gegen die Rettungsmaßnahmen Griechenlands  und gegen ESFS und ESM gestimmt hat.“

Eine Antwort zu “Nicole Bracht-Bendt tritt nicht mehr an”

  1. Claus Hiller sagt:

    Artikel 38 GG: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages (..) sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“ Sehr geehrte Frau Bracht-Bendt, es verdient höchste Anerkennung, dass Sie dies nicht gegen Fraktionszwang und einen sicheren Listenplatz eingeschachert haben. Viel Erfolg für Ihre weitere politische Arbeit!

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